PowerPoint-Pr - PowerPoint PPT Presentation

View by Category
About This Presentation
Title:

PowerPoint-Pr

Description:

Title: PowerPoint-Pr sentation Author: St. Dominikus M dchen-Gymnasium Last modified by: Unknown User Created Date: 6/11/2001 8:37:29 AM Document presentation format – PowerPoint PPT presentation

Number of Views:59
Avg rating:3.0/5.0
Slides: 86
Provided by: St374
Learn more at: http://www.hodeja.de
Category:

less

Write a Comment
User Comments (0)
Transcript and Presenter's Notes

Title: PowerPoint-Pr


1
Das Haus der Zukunft
intelligent wohnen
2
(No Transcript)
3
(No Transcript)
4
Folgende Aspekte haben wir bearbeitet
Energie
Architektur
Steuerung und Vernetzung
Küche, Bad,WC
Sicherheit
Auswirkung auf uns Menschen!?
5
Folgende Aspekte haben wir bearbeitet
Energie
Architektur
Steuerung und Vernetzung
Küche, Bad,WC
Sicherheit
Auswirkung auf uns Menschen!?
6
Architektur, Design und Energie
Ein kurzer Einblick in die Welt des modernen,
umweltfreundlichen Wohnens
7
Das Haus der Zukunft
  • Nutzt Sonnenenergie passiv und aktiv
  • Nutzt Erdwärme
  • Braucht zum Heizen keine fossilen Energieträger
    wie Gas, Öl und Kohle

8
Das Haus der Zukunft
  • Schon bei der Planung von Baugebieten ist zu
    berücksichtigen
  • Haupfassade nach Süden
  • Keine Verschattung

9
Verschattung
  • Verschattung sollte man vor allem im
    Winterhalbjahr vermeiden
  • Die im Winter tieferstehende Sonne heizt das Haus
  • Die im Sommer höherstehende Sonne wird durch
    Rollos abgeschirmt

10
Ausrichtung des Hauses
S
  • Wohnräume auf der Südseite
  • Nebenräume an der Nordseite (BadKüche)

O
W
N
11
Folgende Aspekte haben wir bearbeitet
Energie
Architektur
Steuerung und Vernetzung
Küche, Bad,WC
Sicherheit
Auswirkung auf uns Menschen!?
12
Lüftung statt Heizung
  • auch an kalten Tagen kann über die Lüftung
    geheizt werden
  • die Sonne erwärmt die Räume durch die großen
    Fenster.

13
Lüftung statt Heizung
  • auch an kalten Tagen kann über die Lüftung
    geheizt werden
  • die Sonne erwärmt die Räume durch die großen
    Fenster.

Wie geht denn das?
14
Frischluft? Kein Problem!
  • Die Luft wird durch Wärmerückgewinnung und
    Erdwärmetauscher vorgeheizt.
  • Die Lüftungsanlage versorgt das Haus 24 Stunden
    mit Frischluft

15
Wärmerückgewinnung
  • Die verbrauchte Luft wird abgesaugt. Dabei wird
    ihr in Wärmetauschern Wärme entzogen
  • Diese Wärme wird der frischen Luft wieder
    zugeführt
  • Die Lüftung ist nicht spürbar.

16
Erdwärmetauscher (EWT)
KÜHLEN im Sommer
WÄRMEN im Winter
17
Erdwärmetauscher (EWT)
  • Ein EWT kühlt im Sommer die warme Frischluft auf
    angenehme 22C ab ....

18
Erdwärmetauscher (EWT)
  • ....und wärmt im Winter sehr kalte Luft auf ca.
    5C vor.

19
Wärme ohne Heizung
  • Auch ohne Heizkörper ist es im Haus immer 21 24
    C warm.
  • Dank der Dämmung bleibt die Wärme im Haus
    erhalten.

20
Gut isoliert ist halb geheizt
  • Gut isolierte Fenster ersparen durch passives
    heizen viel Energie
  • Gut isolierte Dächer und Wände sind das AO

21
Isolierung eines Passivhauses
  • Die Isolierung muss dafür sorgen, dass nur wenig
    Wärme nach außen dringt.
  • Die Isolierung muss wegen der großen Fenster
    besonders gut sein.
  • Durch moderne Fenster geht nur wenig Wärme
    verloren!

22
Isolierung eines Passivhauses
  • Durch die Vorwärmung der Räume wird die
    Heizaktivität deutlich verringert...
  • Das spart wertvolle Energie und Heizkosten!

23
Sonnenkollektoren
Was können sie??
Sie erhitzen das Brauchwasser zum Duschen,
Waschen und Spülen
24
Sonnenkollektoren
Aber wie funktionierts ??
25
Sonnenkollektoren
  • Durch den Absorber auf dem Dach fließt eine
    umweltfreundliche Mischung aus Wasser und
    Frostschutzmittel.

26
Sonnenkollektoren
  • Die Absorberflüssigkeit nimmt die Wärme auf und
    gibt sie im Solarspeicher wieder ab.
  • Das dadurch erhitzte Wasser kann mehrere Tage
    gespeichert werden!

27
Sonnenkollektoren
  • Die Sonneneinstrahlung ist von Frühjahr bis
    Herbst am stärksten...
  • ... in diesen Monaten wird die meiste Energie
    umgesetzt.

28
Sonnenkollektoren
  • Die Sonneneinstrahlung ist von Frühjahr bis
    Herbst am stärksten...
  • ... in diesen Monaten wird die meiste Energie
    umgesetzt.

29
Sonnenkollektoren
  • Von April bis September kann fast das gesamte
    Brauchwasser durch die Kollektoren erhitzt
    werden!!!

30
Solarzellen (Photovoltaik )
  • Wie eine moderne Schule...
  • ... hat auch das Haus der Zukunft natürlich eine
    Photovoltaikanlage

31
Solarzellen (Photovoltaik )
  • Neigung der Solarzellen zwischen 30 und 60
  • Südrichtung

32
Solarzellen (Photovoltaik )
  • Mit einer Fläche von 30 m² kann man pro Jahr ca.
    2500 kWh elektrische Energie ernten

33
Solarzellen (Photovoltaik )
  • Dies entspricht dem Jahresverbrauch eines Hauses
    der Zukunft

34
Kosten für das Passivhaus
  • Ein modernes Passivhaus kostet etwa 25.000 DM
    mehr als ein sehr gutes Niedrigenergiehaus

35
Folgende Aspekte haben wir bearbeitet
Energie
Architektur
Steuerung und Vernetzung
Küche, Bad,WC
Sicherheit
Auswirkung auf uns Menschen!?
36
Vernetzung

37
Vernetzung
  • Wie viele Fernbedienungen haben Sie zu Hause?
  • ..... Fernseher, ....Video, ....Hifi,
    .....Garagentor
  • Zapp, Zapp, Zapp, ......................
  • Zappen Sie in Zukunft mit einer Fernbedienung
    alle Geräte!!!!!

38
Was wird das Haus der Zukunft können?
  • Umgang mit Telefon, Fernsehen, Internet,
    Computer, Heizung ... vereinfachen
  • Informationen mit Sensoren und Aktoren
    austauschen
  • Energie sparen
  • Arbeiten im Haushalt erleichtern

39
Möglichkeiten, diese Funktionen zu bedienen
  • Fernbedienung und Schalter
  • Handy
  • Computer
  • Gesprochene Kommandos
  • Sensoren
  • Touchscreen
  • Gesten
  • Telefon

40
Und wie funktioniert das?
  • Zum Beispiel mit dem Siemens Instabus

41
Was ist der instabus überhaupt ?
  • Der instabus ist der neue Standard in der
    Elektroinstallation
  • Er vereint viele unterschiedliche Funktionen und
    Systeme zu einem Netzwerk
  • Man kann gleichzeitig -Licht schalten
  • -Rollos
    steuern

  • -Heizung regeln
  • -und
    und und .......

42
Wie funktioniert der instabus?
  • 2-Ader-Busleitung
  • Busleitung (EIB) verbindet alle Geräte
    miteinander zur dezentralen Kommunikation
  • Jedes angeschlossene Gerät sendet Datenströme,
    meldet seinen Zustand und reagiert

43
Welche Möglichkeiten bietet der instabus?
  • Man hat stets einen Überblick über die Geräte im
    ganzen Haus
  • Die Geräte werden über ein Display oder Handy
    bedient und überwacht

44
Wie teuer ist der instabus?
  • Nicht teurer als ein gutes Bad oder eine Küche
  • Kosten sind abhängig von Montage und Ausstattung,
    vergleichbar mit einem Auto

45
Was bringt der instabus konkret?
  • Mehr Sicherheit
  • Mehr Wirtschaftlichkeit
  • Mehr Komfort
  • Mehr Design
  • Mehr Kommunikation
  • Mehr Investitionssicherheit
  • Weniger Energieverbrauch

46
Folgende Aspekte haben wir bearbeitet
Energie
Architektur
Steuerung und Vernetzung
Küche, Bad,WC
Sicherheit
Auswirkung auf uns Menschen!?
47
Sicherheit
Wenn das Eigenheim auch in Zukunft ein Stück
heile Welt bleiben soll
Delta- Profil
Biometrik
instabus
ID-Maus
Kameraüberwachung
48
Das war einmal
  • ungesicherte Tür
  • Schlüssel
  • keine Türüberwachung,
  • höchstens einen Spion

49
So sieht die Zukunft aus
  • Videoüberwachung an der Tür
  • keine Möglichkeit, die Tür mit dem Schlüssel
    zu öffnen
  • Tür gesichert

50
Hätten Sie gewusst, dass alle 2,5 Minuten ein
Einbruch verübt wird?
51
Einbruchgefahr
  • Familie Oe. aus E. bei K. ist im verdienten
    Sommerurlaub
  • Sie haben zwar hilfsbereite Nachbarn, die sind
    aber auch alle weg
  • Die Rollläden sind die ganze Zeit zu.

52
Einbruchgefahr
  • Das zieht Einbrecher magisch an!

53
Anwesenheitssimulation
  • Die Anwesenheitssimulation steuert die Rollläden.
  • Tagsüber werden sie hochgezogen, abends
    runtergelassen.
  • Und das alles kann vom Urlaub aus überwacht
    werden!!!!!
  • Gute Erholung!

54
Weitere Sicherheitselemente
55
Kindersicherung-Fenster
56
Rauchmelder
Der Rauchmelder entspricht in Zukunft dem
Standard.
57
Sicherheits- Steckdose
Aus dem Delta-Profil von Siemens
58
Biometrik Verbindung von Mensch und Maschine
  • Statt Kennwörter und Chipkarten dienen
    körpereigene Merkmale der Identifikation
  • Biometrische Möglichkeiten
  • -Fingerabdruck
  • -Stimmenanalyse
  • -Irisscan( Netzhautscan)
  • -Tippverhalten an der Tastatur
  • -Unterschriftendynamik

59
Für was Biometrik?
  • Verlieren von Schlüsseln ist nicht mehr möglich
  • Körpereigene Schlüssel sind nach heutigem Stand
    nicht fälschbar
  • gtDies bietet dem Menschen mehr Sicherheit

60
PC-Sicherung
Der PC ist das Herz der neuen Sicherheitssysteme,
deshalb muss er besonders geschützt werden. Am PC
sind alle Systeme angeschlossen. Man bekommt nur
durch die ID-Maus Zugriff.
61
ID-Maus
62
ID- Maus Professional
  • Verhindert unbefugten Zugriff auf den PC, indem
    es den Fingerabdruck mit den gespeicherten
    Referenzdaten vergleicht.
  • Anmeldung erfolgt per Fingerabdruck gt die
    mühsame Erinnerung an PIN- Codes und Passwörter
    entfällt
  • ID- Maus ist Multi-User fähig gt kann von
    mehreren Personen benutzt werden

63
Folgende Aspekte haben wir bearbeitet
Energie
Architektur
Steuerung und Vernetzung
Küche, Bad,WC
Sicherheit
Auswirkung auf uns Menschen!?
64
Vernetzung
  • In Küche, Bad und WC

65
! Internet-Kühlschrank !
  • Kühlschrank mit eingebautem Bildschirm
  • ( screenfridge)
  • Lebensmittel bestellen per E-Mail
  • Man kann Rezeptvorschläge machen lassen
  • Man kann Fernsehprogramme empfangen

66
Küchenbildschirm/Kühlschrank
  • Der interaktive Küchenbildschirm lädt Rezepte aus
    dem Internet herunter uns speichert sie auf einem
    integrierten Chip
  • Er erkennt den Nahrungsmittelbestand im
    Kühlschrank und bestellt das fehlende beim
    örtlichen Supermarkt

67
! Mini-Geschirrspüler !
  • Ist in das Küchenwaschbecken eingebaut
  • Spülvorgang dauert etwa 10 min.
  • Haube kann als Schüssel benutzt werden

68
! Spar-Spüler !
  • Neue Waschmaschine ist nur 25 cm tief
  • Man hängt sie über das WC an die Wand
  • Abwasser der Maschine wird für die
    Toilettenspülung benutzt
  • Wird über Handy gesteuert

69
Dusche/Badewanne
  • Sie merkt sich die bevorzugte Wassertemperatur
    der Benutzer
  • die bevorzugte Wassertemperatur wird im
    Zentralrechner gespeichert und je nach Person
    eingestellt

70
Die Toilette
  • In der Zukunft übernimmt auch die Toilette mehr
    Aufgaben und denkt mit!

71
Aufgaben der Toilette
  • Toilette
  • Bidet
  • Information des Hausarztes bei
  • kritischen Urinwerten

72
Herd Mikrowelle
Küche
  • Der Herd hat die den Nahrungsmitteln
    entsprechenden Garzeiten gespeichert
  • Die Mikrowelle lädt die Garzeiten der
    Nahrungsmittel aus dem Internet herunter oder hat
    sie bereits eingespeichert

73
Schürze Tischtuch
  • Sie beinhaltet ein Display.
  • Mit ihr lassen sich alle Elektrogeräte steuern.
  • Ein in das T.T. integrierter Stromkreis hält
    die Speisen warm während das T.T. selbst kühl
    bleibt

74
Die Küchenwaage
  • Sie wiegt die Lebensmittel und informiert über
    die enthaltenden
  • Nährwerte
  • Kalorien
  • Kohlenhydrate
  • Vitamine
  • Sie zeigt auch die Ideal-Zubereitung der
    Lebensmittel bei dem jeweiligen Rezept an

75
Das Frühstückstablett
  • Es beinhaltet einen Laptop, so dass man beim
    Frühstück gleich seine E-Mails checken oder
    virtuell Zeitung lesen kann

76
Das Frühstückstablett
  • Mit Hilfe von Magneten wird das Geschirr vor dem
    Verrutschen gesichert
  • Die Lebensmittel werden elektronisch auf der
    gewünschten Temperatur gehalten

77
Folgende Aspekte haben wir bearbeitet
Energie
Architektur
Steuerung und Vernetzung
Küche, Bad,WC
Sicherheit
Auswirkung auf uns Menschen!?
78
Die Auswirkungen auf die Menschen
  • Die Technik
  • Beherrscht sie uns?
  • oder
  • Beherrschen wir sie?

79
Die Auswirkungen auf die Menschen
  • Nutzen wir die Technik sinnvoll?

80
So zum Beispiel?
Warte, ich dreh mich mal um!
Sag mal, wie findest du meine neue Hose?
81
Vernetzung
  • Alle sind mit allen vernetzt
  • Alle können mit allen kommunizieren
  • Aber nur virtuell
  • Wo bleibt der persönliche Kontakt?

82
Verinselung
  • Der Karlsruher Philosoph Peter Sloterdijk
    spricht von der Verinselung des Individuums im
    Computerzeitalter.
  • Persönliche Kontakte verkümmern immer mehr!

83
Lassen wir es nicht so weit kommen
  • Nutzen wir die Technik und die Freizeit, die sie
    uns schenkt
  • SINNVOLL

84
Herzlichen Dank
  • Allen, die uns Materialien und Informationen zur
    Verfügung gestellt haben,
  • Insbesondere
  • Siemens AG, Herr Neuner aus der Abteilung
    Automation Drives
  • Herr Prof. Garrecht, FH Karlsruhe
  • Stadtwerke Karlsruhe
  • Und ganz allgemein das gute alte WWW

85
Herzlichen Dank für Ihre Aufmerksamkeit
  • Klasse 9b Mädchen-Gymnasium St.Dominikus
    Karlsruhe
About PowerShow.com