Die Gestaltung der Gymnasialen Oberstufe Saar GOS - PowerPoint PPT Presentation


Title: Die Gestaltung der Gymnasialen Oberstufe Saar GOS


1
Die Gestaltung der Gymnasialen Oberstufe
SaarGOS
  • Eine Information der Abteilung Oberstufe des SGS

2
Informationen zur HauptphaseGOS
  • (Jahrgangsstufe 11 )

3
Grundlage der GOS ist die Vereinbarung der
Kultusministerkonferenz (KMK)vom 02.06.2006
  • Im Saarland wurde der Erlass zur
  • GOS am 2.Juli 2007 veröffentlicht.

4
Zielsetzung KMK
  • Der Unterricht in der gymnasialen Oberstufe
    vermittelt eine vertiefte Allgemeinbildung,
    allgemeine Studierfähigkeit sowie
    wissenschaftspropädeutische Bildung.
  • Von besonderer Bedeutung sind dabei vertiefte
    Kenntnisse, Fähigkeiten und Fertigkeiten in den
    basalen Fächern Deutsch, Fremdsprache und
    Mathematik

5
Fächerbelegung Verpflichtend ist die Belegung
von genau 10 Fächern
  • 1. Kernfach Deutsch
  • 2. Kernfach Fremdsprache
  • 3. Kernfach Mathematik
  • 4. Grundfach Naturwissenschaft (Bi, Ch, Ph)
  • 5. Grundfach Gesellschaftswissenschaft (Ek, Ge,
    Po)
  • 6. Grundfach Neigungsfach
  • 7. Grundfach Musik oder Kunst
  • 8. Grundfach Sport
  • 9. Grundfach Religion oder Ethik
  • 10. Grundfach Seminarfach

6
Kernfächer
  • Zwei Kernfächer müssen als Kurse mit erhöhtem
    Niveau, also als E-Kurse jeweils fünfstündig
    unterrichtet werden
  • Ein Kernfach wird als Kurs mit grundlegendem
    Niveau, also als G-Kurs vierstündig unterrichtet.
  • Die in der Einführungsphase neu einsetzende
    Fremdsprache kann nicht Kernfach Fremdsprache
    sein.
  • ? Kernfächer 14 Wochenstunden

7
Grundfächer
  • vierstündige Grundfächer
  • Naturwissenschaft
  • (Bi, Ch, Ph)
  • Gesellschaftswissenschaft
  • (Ek, Ge, Po)
  • Neigungsfach
  • ? 12 Wochenstunden
  • zweistündige Grundfächer
  • Kunstfach
  • (Bk, Mu)
  • Religionsfach
  • (Rk, Re, nach Abmeldung Et)
  • Sport
  • Seminarfach
  • ? 8 Wochenstunden

? Grundfächer 128 20 Wochenstunden
8
Gesamtstundenzahl
  • 14 20 34

9
Wahl des NeigungsfachesDas Neigungsfach kann
eines der folgenden Fächer sein
  • eine weitere Naturwissenschaft
  • eine weitere Gesellschaftswissenschaft
  • eine weitere Fremdsprache
  • ? auch eine in 10 neu einsetzende FS
  • Informatik
  • Wirtschaftslehre
  • Philosophie
  • Technik

10
Besonderheitenbei der Wahl des Neigungsfaches
  • Als 4-stündiges Neigungsfach kann auch eines der
    ursprünglich 2-stündigen Fächer gewählt werden
  • Bildende Kunst
  • Musik
  • Religion (aber nicht das Ersatzfach Ethik,
    17,(2),3)
  • Sport

11
Besonderheitenbei der Wahl des Neigungsfaches
In diesem Fall muss beachtet werden
  • Da nur 32 Stunden belegt sind, muss ein
    Ergänzungsfach gewählt werden, das pro Halbjahr 2
    Stunden beiträgt.

12
Es besteht die Möglichkeit, dass zur Wahl
angebotene Kurse nicht zustande kommen oder an
einer Nachbarschule unterrichtet werden.Es kann
auch vorkommen, dass die Kopplung der Kurse
Wahlen einzelner Schüler unmöglich macht.In
diesen Fällen besteht die Möglichkeit zur
Umwahl.Die Schüler werden dann von uns
benachrichtigt.
13
Abgabetermin der WahlenDienstag, 01. März
2011beim KlassenlehrerWer abgeht, gibt den
Wahlzettel auch ab, schreibt drauf Gehe ab.
14
Abiturprüfung GOS
  • Es gibt vier schriftliche Prüfungen und eine
    mündliche Prüfung
  • Die drei Kernfächer werden geprüft, davon
    mindestens zwei schriftlich,
  • ? nämlich die beiden E-Fächer.
  • ? Es werden zwei fünfstündige und zwei
    vierstündige Fächer schriftlich geprüft.
  • Das dritte Kernfach wird schriftlich oder
    mündlich geprüft.

15
Abiturprüfung GOS
  • Mündliche Prüfungsfächer können also vier- oder
    zweistündige Fächer sein.
  • Das Seminarfach kann nicht Prüfungsfach sein.
  • Sport als 2-stündiges Fach kann nicht
    Prüfungsfach sein.

16
Prüfungskombinationen
  • Die fünf Prüfungsfächer müssen die drei
    KMK-Aufgabenfelder abdecken, nämlich
  • das sprachlich-literarisch-künstlerische
  • das gesellschaftswissenschaftliche
  • das mathematisch-naturwissenschaftlich-technische
  • Das hat zur Konsequenz, dass das
    gesellschaftswissenschaftliche Fach auf jeden
    Fall geprüft werden muss.
  • Das naturwissenschaftliche Fach muss nicht auf
    jeden Fall geprüft werden, da der
    mathematisch-naturwissenschaftliche Bereich durch
    die Prüfung in Mathematik abgedeckt ist.

17
Bedingung an die 5 Prüfungsfächer
  • Der Schüler muss in jedem der fünf Prüfungsfächer
    in der Einführungsphase und in den vier
    Halbjahren der Hauptphase unterrichtet worden
    sein.
  • In keinem dieser vier Halbjahre darf die Note
    ungenügend lauten.( 35(1))

18
Will man sich überlegen, welche
Prüfungskombinationen möglich sind, geht man am
besten so vorDie drei Kernfächer und das
gesellschaftswissenschaftliche Fach müssen
geprüft werden. Es ist also nur ein Fach frei
wählbar. Dieses fünfte Fach darf nicht eine
weitere Gesellschaftswissenschaft sein.
19
Gesamtqualifikation-Abiturnote
  • Die Abiturqualifikation setzt sich aus zwei
    Teilbereichen zusammen
  • Qualifikationsbereich ? Vornoten
  • Prüfungsbereich ? Prüfungsnoten
  • Die Punkte stehen im Verhältnis 21.
  • Qualifikationsbereich Maximum 600, Minimum 200
  • Prüfungsbereich Maximum 300, Minimum 100
  • Gesamtpunktzahl Maximum 900, Minimum 300

20
Einbringen der Noten-Qualifikationsbereich-
  • 10 Fächer über 4 Halbjahre ? 40 Einzelnoten
  • In die Qualifikation sind 36 Einzelnoten
    einzubringen
  • Alle Noten sind einzubringen in
  • den 3 Kernfächern,
  • den beiden weiteren Prüfungsfächern,
  • den Pflichtfächern Gesellschafts- und
    Naturwissenschaften,
  • falls nicht durch die Prüfungsfächer abgedeckt

21
Einbringen der Noten-Qualifikationsbereich-
  • Im Kunstfach sind jeweils mindestens 2 Noten
    einzubringen.
  • Im Religionsfach sind jeweils mindestens 2 Noten
    einzubringen.
  • Von Sport braucht keine Note eingebracht zu
    werden, es können aber auch vier eingebracht
    werden.
  • Die Note (00) kann nicht eingebracht werden.
  • Tausch GW-NF, NW-NF, FS-NF ist möglich

22
Einbringen der Noten-Qualifikationsbereich-
  • Es stehen 40 Noten zur Verfügung, es können also
    im Bereich Neigungs-, Seminar-, Kunst-,
    Religionsfach, Sport, Ergänzungsfach vier Noten
    gestrichen werden.
  • Von den eingebrachten 36 Noten dürfen höchstens
    20 , also 7 , rot, -aber nicht 00 sein, das
    heißt, 29 Noten müssen mindestens 05 sein und die
    Punktsumme der eingebrachten 36 Kurse muss
    mindestens 180 sein.
  • Rote Noten sind 00, 01, 02, 03, 04

23
Berechnung der Punktesumme im Qualifikationsbereic
h
  • Die Punktzahl der Qualifikation im Kursbereich
    ist die gerundete, mit dem Faktor 40/36
    gewichtete Punktsumme der 36 einzubringenden
    Kursergebnisse (35 (3))
  • Hat eine Schüler 36 Kurse mit jeweils 15 Punkten
    eingebracht, erhält er 540 Punkte. Durch die
    Gewichtung mit 40/3610/9 ergibt sich die
    maximale Punktsumme 600.
  • Hat eine Schüler 36 Kurse mit jeweils 05 Punkten
    eingebracht, erhält er 180 Punkte. Durch die
    Gewichtung mit 40/3610/9 ergibt sich die
    minimale Punktsumme 200.
  • Hat eine Schüler in den 36 Kursen 409 Punkte
    erhalten ergibt sich durch die Gewichtung mit
    40/3610/9 die Punktsumme 454,44... oder
    gerundet 454 Punkte.

24
Beispiel für die Noten in der Gesamtqualifikation

Abitur-fach Halbjahre Halbjahre Halbjahre Halbjahre Vornoten max. 600 P.
Abitur-fach 1 2 3 4 Vornoten max. 600 P.
Englisch (E) 06 04 08 08
Deutsch (E) 09 11 12 13
Mathematik 06 03 04 07
Erdkunde 08 06 03 07
Biologie 10 07 09 08
Neigungsfach Politik 12 11 10 12
Musik 12 13 13 14
Ethik 11 07 09 10
Sport 08 04 06 03
Seminarfach 11 12 09 12

06 04 08 08
09 11 12 13
06 03 04 07
26
45
20
S
S
S
21
34
12 11 10 12 45
12 13 13 14 52
S
M
37
8
44
332
mal 40/36 369 P.
25
Abiturprüfung
  • Unterschiedliche schriftliche Abituraufgaben für
    G- und E-Kurse, da verschiedene Kursarten.
  • Zeitrahmen
  • E-Fächer 5 Zeitstunden
  • G-Fächer 3 Zeitstunden
  • Fachpraktische Teile bei Prüfung in den
    Neigungsfächern Kunstfach und Sport.
  • Prüfungsnote geht in 4-facher Wertung ein.

26
Abiturprüfung
  • Mindestpunktzahl ist 100.
  • Note (00) ist im Prüfungsbereich zugelassen.
  • In mindestens drei Prüfungsfächern, darunter
    wenigstens einem E-Fach, müssen jeweils
    mindestens 20 Punkte erreicht werden.
  • Eine freiwillige Prüfung in einem schriftlichen
    Fach ist möglich.

27
Beispiel für die Noten in der Abiturprüfung
Prüfungs- note Prüfungsnote x 4
Englisch (E) S 07 28
Deutsch (E) S 12 48
Mathematik S 04 16
Erdkunde --- ---
Biologie --- ---
Neigungsfach Politik S 11 44
Musik M 10 40
Ethik --- ---
Sport --- ---
Seminarfach --- ---
176
28
Beispiel für die Noten in der Gesamtqualifikation
Prüfungs- note Prüfungsnote x 4 Vornoten Summe
Englisch (E) S 07 28 26
Deutsch (E) S 12 48 45
Mathematik S 04 16 20
Erdkunde --- --- 21
Biologie --- --- 34
Neigungsfach Politik S 11 44 45
Musik M 10 40 52
Ethik --- --- 37
Sport --- --- 8
Seminarfach --- --- 44
176 332x40/36369 545 Punkte










Note 2,6
29
Angebote des SGS zum SeminarfachIn den
Schuljahren 2011/2012 und 2012/2013 werden am SGS
voraussichtlich folgende Kurse über vier
Halbjahre als Seminarfach angeboten
  • - Journalismus
  • (Herr Septimus)
  • Mathematik mal ganz anders
  • (Frau Lobe-Schmidt und Herr Heine)
  • - Die geheime Sprache der Sterne und Planeten
  • ( Herr Lanyi)
  • - Wie planbar ist unser Leben?
  • (Herr Korne)
  • - Ernährung und Sport
  • (Frau V. Schütz und Herr Lippert)
  • - Auf den Spuren von Europa, Odysseus, Achill
    usw. - Antikenrezeption
  • (Frau Idelberger und Herr Huppert)
  • - Mein grünes Haus umweltverträglich leben,
    wohnen und bauen
  • (Frau Hauser und Herr V. Schmidt)
  • Schreibberatung
  • (Frau S.Becker)

30
Vorgehensweise zur Wahl des Seminarfaches
  • Jeder Schüler wählt ein Thema und zwei
    Ersatzthemen. Falls sich für ein Thema zu viele
    gemeldet haben wird per Zufallsprinzip in eines
    der beiden Ersatzthemen zugeordnet.
  • Hierzu gibt es eigene Wahllisten.

31
Vorgehensweise zur Wahl des Sportprofils
Jeder Schüler wählt ein Profil und zwei
Ersatzprofile. Falls sich für ein Thema zu viele
gemeldet haben wird per Zufallsprinzip in eines
der Ersatzprofile zugeordnet. Hierzu gibt es
eigene Wahllisten.
32
Änderungen möglichStand 23. Februar 2011
  • Kein Anspruch auf Vollständigkeit
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Die Gestaltung der Gymnasialen Oberstufe Saar GOS

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Die Gestaltung der Gymnasialen Oberstufe Saar GOS Eine Information der Abteilung Oberstufe des SGS Informationen zur Hauptphase GOS (Jahrgangsstufe 11 ) Grundlage der ... – PowerPoint PPT presentation

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Title: Die Gestaltung der Gymnasialen Oberstufe Saar GOS


1
Die Gestaltung der Gymnasialen Oberstufe
SaarGOS
  • Eine Information der Abteilung Oberstufe des SGS

2
Informationen zur HauptphaseGOS
  • (Jahrgangsstufe 11 )

3
Grundlage der GOS ist die Vereinbarung der
Kultusministerkonferenz (KMK)vom 02.06.2006
  • Im Saarland wurde der Erlass zur
  • GOS am 2.Juli 2007 veröffentlicht.

4
Zielsetzung KMK
  • Der Unterricht in der gymnasialen Oberstufe
    vermittelt eine vertiefte Allgemeinbildung,
    allgemeine Studierfähigkeit sowie
    wissenschaftspropädeutische Bildung.
  • Von besonderer Bedeutung sind dabei vertiefte
    Kenntnisse, Fähigkeiten und Fertigkeiten in den
    basalen Fächern Deutsch, Fremdsprache und
    Mathematik

5
Fächerbelegung Verpflichtend ist die Belegung
von genau 10 Fächern
  • 1. Kernfach Deutsch
  • 2. Kernfach Fremdsprache
  • 3. Kernfach Mathematik
  • 4. Grundfach Naturwissenschaft (Bi, Ch, Ph)
  • 5. Grundfach Gesellschaftswissenschaft (Ek, Ge,
    Po)
  • 6. Grundfach Neigungsfach
  • 7. Grundfach Musik oder Kunst
  • 8. Grundfach Sport
  • 9. Grundfach Religion oder Ethik
  • 10. Grundfach Seminarfach

6
Kernfächer
  • Zwei Kernfächer müssen als Kurse mit erhöhtem
    Niveau, also als E-Kurse jeweils fünfstündig
    unterrichtet werden
  • Ein Kernfach wird als Kurs mit grundlegendem
    Niveau, also als G-Kurs vierstündig unterrichtet.
  • Die in der Einführungsphase neu einsetzende
    Fremdsprache kann nicht Kernfach Fremdsprache
    sein.
  • ? Kernfächer 14 Wochenstunden

7
Grundfächer
  • vierstündige Grundfächer
  • Naturwissenschaft
  • (Bi, Ch, Ph)
  • Gesellschaftswissenschaft
  • (Ek, Ge, Po)
  • Neigungsfach
  • ? 12 Wochenstunden
  • zweistündige Grundfächer
  • Kunstfach
  • (Bk, Mu)
  • Religionsfach
  • (Rk, Re, nach Abmeldung Et)
  • Sport
  • Seminarfach
  • ? 8 Wochenstunden

? Grundfächer 128 20 Wochenstunden
8
Gesamtstundenzahl
  • 14 20 34

9
Wahl des NeigungsfachesDas Neigungsfach kann
eines der folgenden Fächer sein
  • eine weitere Naturwissenschaft
  • eine weitere Gesellschaftswissenschaft
  • eine weitere Fremdsprache
  • ? auch eine in 10 neu einsetzende FS
  • Informatik
  • Wirtschaftslehre
  • Philosophie
  • Technik

10
Besonderheitenbei der Wahl des Neigungsfaches
  • Als 4-stündiges Neigungsfach kann auch eines der
    ursprünglich 2-stündigen Fächer gewählt werden
  • Bildende Kunst
  • Musik
  • Religion (aber nicht das Ersatzfach Ethik,
    17,(2),3)
  • Sport

11
Besonderheitenbei der Wahl des Neigungsfaches
In diesem Fall muss beachtet werden
  • Da nur 32 Stunden belegt sind, muss ein
    Ergänzungsfach gewählt werden, das pro Halbjahr 2
    Stunden beiträgt.

12
Es besteht die Möglichkeit, dass zur Wahl
angebotene Kurse nicht zustande kommen oder an
einer Nachbarschule unterrichtet werden.Es kann
auch vorkommen, dass die Kopplung der Kurse
Wahlen einzelner Schüler unmöglich macht.In
diesen Fällen besteht die Möglichkeit zur
Umwahl.Die Schüler werden dann von uns
benachrichtigt.
13
Abgabetermin der WahlenDienstag, 01. März
2011beim KlassenlehrerWer abgeht, gibt den
Wahlzettel auch ab, schreibt drauf Gehe ab.
14
Abiturprüfung GOS
  • Es gibt vier schriftliche Prüfungen und eine
    mündliche Prüfung
  • Die drei Kernfächer werden geprüft, davon
    mindestens zwei schriftlich,
  • ? nämlich die beiden E-Fächer.
  • ? Es werden zwei fünfstündige und zwei
    vierstündige Fächer schriftlich geprüft.
  • Das dritte Kernfach wird schriftlich oder
    mündlich geprüft.

15
Abiturprüfung GOS
  • Mündliche Prüfungsfächer können also vier- oder
    zweistündige Fächer sein.
  • Das Seminarfach kann nicht Prüfungsfach sein.
  • Sport als 2-stündiges Fach kann nicht
    Prüfungsfach sein.

16
Prüfungskombinationen
  • Die fünf Prüfungsfächer müssen die drei
    KMK-Aufgabenfelder abdecken, nämlich
  • das sprachlich-literarisch-künstlerische
  • das gesellschaftswissenschaftliche
  • das mathematisch-naturwissenschaftlich-technische
  • Das hat zur Konsequenz, dass das
    gesellschaftswissenschaftliche Fach auf jeden
    Fall geprüft werden muss.
  • Das naturwissenschaftliche Fach muss nicht auf
    jeden Fall geprüft werden, da der
    mathematisch-naturwissenschaftliche Bereich durch
    die Prüfung in Mathematik abgedeckt ist.

17
Bedingung an die 5 Prüfungsfächer
  • Der Schüler muss in jedem der fünf Prüfungsfächer
    in der Einführungsphase und in den vier
    Halbjahren der Hauptphase unterrichtet worden
    sein.
  • In keinem dieser vier Halbjahre darf die Note
    ungenügend lauten.( 35(1))

18
Will man sich überlegen, welche
Prüfungskombinationen möglich sind, geht man am
besten so vorDie drei Kernfächer und das
gesellschaftswissenschaftliche Fach müssen
geprüft werden. Es ist also nur ein Fach frei
wählbar. Dieses fünfte Fach darf nicht eine
weitere Gesellschaftswissenschaft sein.
19
Gesamtqualifikation-Abiturnote
  • Die Abiturqualifikation setzt sich aus zwei
    Teilbereichen zusammen
  • Qualifikationsbereich ? Vornoten
  • Prüfungsbereich ? Prüfungsnoten
  • Die Punkte stehen im Verhältnis 21.
  • Qualifikationsbereich Maximum 600, Minimum 200
  • Prüfungsbereich Maximum 300, Minimum 100
  • Gesamtpunktzahl Maximum 900, Minimum 300

20
Einbringen der Noten-Qualifikationsbereich-
  • 10 Fächer über 4 Halbjahre ? 40 Einzelnoten
  • In die Qualifikation sind 36 Einzelnoten
    einzubringen
  • Alle Noten sind einzubringen in
  • den 3 Kernfächern,
  • den beiden weiteren Prüfungsfächern,
  • den Pflichtfächern Gesellschafts- und
    Naturwissenschaften,
  • falls nicht durch die Prüfungsfächer abgedeckt

21
Einbringen der Noten-Qualifikationsbereich-
  • Im Kunstfach sind jeweils mindestens 2 Noten
    einzubringen.
  • Im Religionsfach sind jeweils mindestens 2 Noten
    einzubringen.
  • Von Sport braucht keine Note eingebracht zu
    werden, es können aber auch vier eingebracht
    werden.
  • Die Note (00) kann nicht eingebracht werden.
  • Tausch GW-NF, NW-NF, FS-NF ist möglich

22
Einbringen der Noten-Qualifikationsbereich-
  • Es stehen 40 Noten zur Verfügung, es können also
    im Bereich Neigungs-, Seminar-, Kunst-,
    Religionsfach, Sport, Ergänzungsfach vier Noten
    gestrichen werden.
  • Von den eingebrachten 36 Noten dürfen höchstens
    20 , also 7 , rot, -aber nicht 00 sein, das
    heißt, 29 Noten müssen mindestens 05 sein und die
    Punktsumme der eingebrachten 36 Kurse muss
    mindestens 180 sein.
  • Rote Noten sind 00, 01, 02, 03, 04

23
Berechnung der Punktesumme im Qualifikationsbereic
h
  • Die Punktzahl der Qualifikation im Kursbereich
    ist die gerundete, mit dem Faktor 40/36
    gewichtete Punktsumme der 36 einzubringenden
    Kursergebnisse (35 (3))
  • Hat eine Schüler 36 Kurse mit jeweils 15 Punkten
    eingebracht, erhält er 540 Punkte. Durch die
    Gewichtung mit 40/3610/9 ergibt sich die
    maximale Punktsumme 600.
  • Hat eine Schüler 36 Kurse mit jeweils 05 Punkten
    eingebracht, erhält er 180 Punkte. Durch die
    Gewichtung mit 40/3610/9 ergibt sich die
    minimale Punktsumme 200.
  • Hat eine Schüler in den 36 Kursen 409 Punkte
    erhalten ergibt sich durch die Gewichtung mit
    40/3610/9 die Punktsumme 454,44... oder
    gerundet 454 Punkte.

24
Beispiel für die Noten in der Gesamtqualifikation

Abitur-fach Halbjahre Halbjahre Halbjahre Halbjahre Vornoten max. 600 P.
Abitur-fach 1 2 3 4 Vornoten max. 600 P.
Englisch (E) 06 04 08 08
Deutsch (E) 09 11 12 13
Mathematik 06 03 04 07
Erdkunde 08 06 03 07
Biologie 10 07 09 08
Neigungsfach Politik 12 11 10 12
Musik 12 13 13 14
Ethik 11 07 09 10
Sport 08 04 06 03
Seminarfach 11 12 09 12

06 04 08 08
09 11 12 13
06 03 04 07
26
45
20
S
S
S
21
34
12 11 10 12 45
12 13 13 14 52
S
M
37
8
44
332
mal 40/36 369 P.
25
Abiturprüfung
  • Unterschiedliche schriftliche Abituraufgaben für
    G- und E-Kurse, da verschiedene Kursarten.
  • Zeitrahmen
  • E-Fächer 5 Zeitstunden
  • G-Fächer 3 Zeitstunden
  • Fachpraktische Teile bei Prüfung in den
    Neigungsfächern Kunstfach und Sport.
  • Prüfungsnote geht in 4-facher Wertung ein.

26
Abiturprüfung
  • Mindestpunktzahl ist 100.
  • Note (00) ist im Prüfungsbereich zugelassen.
  • In mindestens drei Prüfungsfächern, darunter
    wenigstens einem E-Fach, müssen jeweils
    mindestens 20 Punkte erreicht werden.
  • Eine freiwillige Prüfung in einem schriftlichen
    Fach ist möglich.

27
Beispiel für die Noten in der Abiturprüfung
Prüfungs- note Prüfungsnote x 4
Englisch (E) S 07 28
Deutsch (E) S 12 48
Mathematik S 04 16
Erdkunde --- ---
Biologie --- ---
Neigungsfach Politik S 11 44
Musik M 10 40
Ethik --- ---
Sport --- ---
Seminarfach --- ---
176
28
Beispiel für die Noten in der Gesamtqualifikation
Prüfungs- note Prüfungsnote x 4 Vornoten Summe
Englisch (E) S 07 28 26
Deutsch (E) S 12 48 45
Mathematik S 04 16 20
Erdkunde --- --- 21
Biologie --- --- 34
Neigungsfach Politik S 11 44 45
Musik M 10 40 52
Ethik --- --- 37
Sport --- --- 8
Seminarfach --- --- 44
176 332x40/36369 545 Punkte










Note 2,6
29
Angebote des SGS zum SeminarfachIn den
Schuljahren 2011/2012 und 2012/2013 werden am SGS
voraussichtlich folgende Kurse über vier
Halbjahre als Seminarfach angeboten
  • - Journalismus
  • (Herr Septimus)
  • Mathematik mal ganz anders
  • (Frau Lobe-Schmidt und Herr Heine)
  • - Die geheime Sprache der Sterne und Planeten
  • ( Herr Lanyi)
  • - Wie planbar ist unser Leben?
  • (Herr Korne)
  • - Ernährung und Sport
  • (Frau V. Schütz und Herr Lippert)
  • - Auf den Spuren von Europa, Odysseus, Achill
    usw. - Antikenrezeption
  • (Frau Idelberger und Herr Huppert)
  • - Mein grünes Haus umweltverträglich leben,
    wohnen und bauen
  • (Frau Hauser und Herr V. Schmidt)
  • Schreibberatung
  • (Frau S.Becker)

30
Vorgehensweise zur Wahl des Seminarfaches
  • Jeder Schüler wählt ein Thema und zwei
    Ersatzthemen. Falls sich für ein Thema zu viele
    gemeldet haben wird per Zufallsprinzip in eines
    der beiden Ersatzthemen zugeordnet.
  • Hierzu gibt es eigene Wahllisten.

31
Vorgehensweise zur Wahl des Sportprofils
Jeder Schüler wählt ein Profil und zwei
Ersatzprofile. Falls sich für ein Thema zu viele
gemeldet haben wird per Zufallsprinzip in eines
der Ersatzprofile zugeordnet. Hierzu gibt es
eigene Wahllisten.
32
Änderungen möglichStand 23. Februar 2011
  • Kein Anspruch auf Vollständigkeit
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