Kein Folientitel - PowerPoint PPT Presentation

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Kein Folientitel

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Title: Kein Folientitel Author: Schr der Last modified by: Schr der Created Date: 3/15/2005 3:14:30 PM Document presentation format: Bildschirmpr sentation – PowerPoint PPT presentation

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Avg rating:3.0/5.0
Date added: 17 June 2020
Slides: 22
Provided by: Schr71
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Transcript and Presenter's Notes

Title: Kein Folientitel


1
(No Transcript)
2
Mitschreiben Verboten
  • Alle Infos auf
  • http//www.lrz-muenchen.de/schlafzentrum/

3
Schlafstörungen
  • Hypersomnien
  • Insomnien
  • Parasomnien
  • Schlaf-Wach-Rhythmusstörungen

4
Parasomnien
  • Definition
  • episodische Störungen des Schlafes
  • Klassifikation
  • Schlaf-Wach-Übergangsstörungen, z.B.
  • Einschlafzuckungen
  • Jactatio capitis nocturna
  • Aufwachstörungen (partielles Erwachen), z.B.
  • Pavor nocturnus
  • Schlafwandeln
  • REM-Schlaf-abhängige Parasomnien, z.B.
  • Albträume
  • REM-Schlaf-Verhaltensstörung

5
Pavor nocturnus
  • Erwachen mit Schrei und ausgeprägten vegetativen
    Symptomen
  • aus Tiefschlaf (Stadium 3 oder 4) heraus
  • meist im ersten Drittel der Schlafperiode
  • schwer erweckbar, verwirrt nach Weckung, meist
    Amnesie bezüglich des Verhaltens
  • in der Regel keine erinnerbaren Trauminhalte
  • höchste Prävalenz zwischen 4. und 10. Lebensjahr
  • Prävalenzrate Schätzungen bis zu 3

6
Albträume
  • in der Regel aus REM-Schlaf heraus
  • meist im letzten Drittel der Schlafperiode
  • meist sofort volle Orientierung nach Aufwachen
  • klar erinnerbare Traumin halte
  • höchste Prävalenz zwischen 2. und 6. Lebensjahr
  • Prävalenzrate Schätzungen bis über 20

7
Parasomnien
  • Definition
  • episodische Störungen des Schlafes
  • Klassifikation
  • Schlaf-Wach-Übergangsstörungen
  • Einschlafzuckungen
  • Jactatio capitis nocturna
  • Aufwachstörungen (partielles Erwachen)
  • Pavor nocturnus
  • Schlafwandeln
  • REM-Schlaf-abhängige Parasomnien
  • Albträume
  • REM-Schlaf-Verhaltensstörung

8
Schlafwandeln (Somnambulismus)
  • einfache oder komplexe Verhaltensweisen
  • aus Tiefschlaf (Staduium 3 oder 4) heraus
  • meist im ersten Drittel der Schlafperiode
  • schwer erweckbar, verwirrt nach Weckung, meist
    Amnesie bezüglich des Verhaltens
  • in der Regel keine erinnerbaren Trauminhalte
  • höchste Prävalenz zwischen 4. und 10. Lebensjahr
  • Prävalenzrate Schätzungen bis zu 15

9
REM-Schlaf-Verhaltensstörung
  • heftige motorische/vokale Entäusserungen
  • hohe Selbst- und Fremdverletzungsgefahr
  • aus REM-Schlaf heraus
  • polysomnographisch im REM-Schlaf abnorm hoher
    Muskeltonus und/oder starke Muskelzuckungen
  • meist im letzten Drittel der Schlafperiode
  • meist sofort volle Orientierung nach Aufwachen
  • klar erinnerbare Trauminhalte
  • meist im späten Erwachsenenalter (häufiger bei
    Männern)
  • Prävalenzrate niedrig
  • cerebrale Schädigung als prädisponierender Faktor
  • oft im Vorstadium von M.Parkinson und
    frontotemporalen Demenzformen

10
Parasomnien Therapie
  • Schlafwandeln / Pavor nocturnus
  • Information über selbstremittierende Natur der
    Störung
  • nicht-gefährdende Schlafumgebung
  • Schlafhygiene (v.a. Vermeidung von Schlafmangel
    und abendlichem Alkoholkonsum)
  • in extremen Fällen sedierende Antidepressiva,
    Benzodiazepine
  • Psychotherapie, Entspannungsverfahren, Hypnose
  • REM-Schlaf-Verhaltensstörung
  • Behandlung der Grunderkrankung
  • Clonazepam, Melatonin etc.
  • Albträume
  • ggf. Behandlung einer Grunderkrankung
  • ggf. Umstellung einer gegebenen Medikation
  • Psychotherapie
  • Medikation mit Antidepressiva

11
Sonstige Parasomnien (Auswahl)
  • Parasomnien im engeren Sinne
  • Nächtliche Wadenkrämpfe
  • Schmerzhafte Erektionen im Schlaf
  • Bruxismus
  • Enuresis nocturna
  • Schlaflähmung
  • Parasomnien im weiteren Sinne
  • Schlafepilepsie
  • Periodische Beinbewegungen im Schlaf

12
Schlafstörungen
  • Hypersomnien
  • Insomnien
  • Parasomnien
  • Schlaf-Wach-Rhythmusstörungen

13
Schlaf-Wach-RhythmusstörungenDefinition
  • Ungewöhnliche zeitliche Verteilung des Schlafes
    über den Tag
  • Primär keine Beeinträchtigung von Qualität oder
    Quantität des Schlafes

14
Faktoren, die Schlafen und Wachen bestimmen
  • homöostatischer Faktor
  • Circadianer Faktor
  • Externe Faktoren

15
Die Interaktion von Prozess S und Prozess C unter
physiologischen Bedingungen

16
Die Interaktion von Prozess S und Prozess C bei
Schlafentzug und Zeitzonenverschiebung

Schlaf
entzug
Zeit
zon
enve
rsc
hie
bung
S
S
6
Stunden
Abflug FRA
Ankunft NY
Niveau von Prozess
Niveau von Prozess
7
23
7
23
8
Zeit Frankfurt
Zeit
7
15
23
7
15
23
7
9
1
Zeit New York
Schlafperiode
Schlafperiode
17
Schlaf-Wach-Rhythmusstörungen
  • Schlafstörung bei Jet-Lag
  • Schlafstörung bei Schichtarbeit
  • Unregelmäßiges Schlaf-Wach-Muster
  • Verzögertes Schlafphasensyndrom
  • Vorverlagertes Schlafphasensyndrom
  • Schlaf-Wach-Störung bei Abweichung vom
    24-Stunden-Rhythmus

18
Linderung von Jet Lag
  • tendenzielle Adaptation an neue Schlafzeiten
    schon vor Abreise
  • sofortige Anpassung an neuen Schlaf-Wach-Rhythmus
  • kein (oder nur sehr kurzer) Tagschlaf
  • Tageslichtexposition, v.a. morgens
  • körperliche Aktivität von Anfang an
  • evtl. pharmakologische Unterstützung (Melatonin,
    kurzwirksame Hypnotika)

19
Verzögertes Schlafphasen-Syndrom
  • Unfähigkeit, zur gewünschten Uhrzeit
    einzuschlafen und zur gewünschten Uhrzeit spontan
    aufzuwachen
  • Phasenverzögerung der Hauptschlafepisode
    bezüglich der gewünschten Schlafzeit
  • Beginn in der Regel während der Adoleszenz
  • Wenn keine Schlafzeit extern vorgegeben, hat der
    Patient
  • einen hinsichtlich Dauer und Qualität normalen
    Schlaf
  • ein stabiles 24stündiges Schlaf-Wach-Muster

20
(No Transcript)
21
Verzögertes Schlafphasen-Syndrom
  • Diagnostik
  • Schlafprotokoll
  • Aktometrie
  • Polysomnographie
  • kontinuierliche Messung der Körperkerntemperatur
  • Therapie
  • unter Beibehaltung der inneren Uhrzeit
  • Anpassung des sozialen Umfeldes (Nische finden)
  • Kompensation des Schlafdefizits durch Tagschlaf
  • Kompensation des Schlafdefizits am Wochenende
  • mit temporärer Änderung der inneren Uhrzeit
  • Melatonin oder Melatonin-Agonisten abends
  • Vitamin B12 hochdosiert morgens
  • Lichttherapie morgens
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