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Schulprogramm

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Schulprogramm Ganztags-Hauptschule Welver ffnung von Schule Tag der offenen T r Teilnahme am Gemeindeleben Au erschulische Unterrichtsveranstaltungen Tag der ... – PowerPoint PPT presentation

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Title: Schulprogramm


1
Schulprogramm
  • Ganztags-Hauptschule
  • Welver

2
Ganztags-Hauptschule Welver
  • Wolter - von - Plettenberg Str. 18,
  • 59514 Welver
  • Tel. 02384/2063,
  • Fax 02384/960870,
  • E-Mail schule_at_ghs-welver.de,
  • Homepage www.ghs-welver.de

3
Leitbilder und Prinzipien
  • Die Gemeinde Welver liegt inmitten eines
    ländlichen Raumes im Städtedreieck Hamm, Soest,
    Werl. Die Gemeinschaftshauptschule nahm ihre
    Arbeit im Jahre 1968 auf. 1990 erfolgte ihre
    Umwandlung in eine Ganztagsschule.Die konsequente
    Weiterentwicklung des Hauptschulgedankens hat ein
    pädagogisches Konzept entstehen lassen, das
    anerkannt Bewährtes mit Neuem zu verbinden weiß.
    Entstanden ist eine zeitgemäße Schule mit
    vielfältigem Anforderungsprofil, die nunmehr auf
    eine erfolgreiche Arbeit von mehr als 30 Jahren
    zurückblicken kann. Das pädagogische Konzept
    beinhaltet deshalb auch das Verständnis des
    Kollegiums von guter Schule. Es wird somit in
    seiner Vielfältigkeit Gegenstand des hier
    vorgelegten Schulprogramms sein. Die dem Konzept
    zugrunde liegenden Leitbilder und Prinzipien
    können in den folgenden Leitsätzen
    zusammengefasst werden

4
Leitbilder und Prinzipien
  • Keiner bleibt zurück
  • Wir ziehen an einem Strang
  • Wir eröffnen jedem Schüler eine Perspektive
  • Jeder hat eine Chance
  • Eine Schule für alle

5
Leitbilder und Prinzipien
  • Wir lehren Grundfertigkeiten und vermitteln
    Grundwissen auf der Basis des Fächerkanons der
    Hauptschule.
  • Wir unterstützen den für die Hauptschule
    staatlich formulierten Lehr- und
    Erziehungsauftrag und setzen diesen in gemeinsame
    Unterrichtsziele um.
  • Wir vermitteln Grundeinstellungen und Werte, wie
    Toleranz, Teamgeist und Kritikfähigkeit Wir
    betreiben Umwelterziehung und setzen uns für
    deren Umsetzung ein.
  • Wir reagieren auf den Wandel in der Gesellschaft
    und berücksichtigen diesen im Unterricht.
  • Wir suchen Kontakt zu den Eltern, beraten sie und
    unterstützen ihren Erziehungsauftrag.
  • Wir bemühen uns um die Integration ausländischer
    und ausgesiedelter Schüler/innen und sind gegen
    jede Form von Ausländerfeindlichkeit.
  • Wir fördern den Einstieg unserer Schüler/innen
    ins Berufsleben, beraten sie und öffnen den
    Zugang zu weiteren Bildungswegen.
  • Wir bekennen uns zum Konzept der Ganztagsschule
    und fördern mit zusätzlichen Arbeitsgemeinschaften
    ein pädagogisch wertvolles Freizeitverhalten.
  • Wir öffnen unsere Schule nach außen und knüpfen
    Kontakte zu anderen Einrichtungen.
  • Wir verstehen uns als Einrichtung der Gemeinde
    Welver und fördern die Integration unserer
    Schüler/innen in das Gemeindeleben.
  • Wir bilden uns kontinuierlich fort und schaffen
    damit die Grundlage für unsere zukünftige Arbeit.

6
Leitbilder und Prinzipien
  • Resolution aus 2002/2003
  • Neben den Leitbildern und Prinzipien
    unserer Hauptschule wird folgende Ergänzung als
    Schulkonferenzbeschluss vom 10.10.2002 ins
    Schulprogramm aufgenommen.
  • Unsere Schule ist ein Ort, an dem die
    körperliche und seelische Unversehrtheit des
    Einzelnen geachtet wird. Wir üben Toleranz, haben
    aber für Fremdenfeindlichkeit, Rassismus oder
    Verherrlichung von Gewalt und Unterdrückung
    keinen Platz und dulden daher auch keine Aussagen
    in Wort und Bild, in denen es um extremistische,
    demokratiefeindliche und rassistische Inhalte
    geht oder diese verdeckt andeuten (z. B. LONSDALE
    als Schriftzug einer Sportartikelfirma,
    CONSDAPLE, eine von Neonazis entworfene
    Bekleidung, FRED PERRY und der Lorbeerkranz,
    Dobermann Deutschland bzw. Pit Bull Germany,
    Masterrace Europe (Herrenrasse Europa)
    Springerstiefel mit weißen Schnürbändern etc.,
    Zahlencodes wie 18 Adolf Hitler, 88 Heil Hitler)
  • Nähere Informationen bietet eine Broschüre
    der ASP e.V. Agentur für soziale Perspektiven,
    Lausitzerstr. 10 10999 Berlin. Diese Broschüre
    wurde durch das Bundesministerium für Familie im
    Rahmen des Bundesprogramms CIVITAS gefördert.
  • 1. Auflage 2002

7
Leitbilder und Prinzipien
  • Die Schulkonferenz aus dem Schuljahr 2005/2006
    vom 25.10.2005 hat die Resolution aus dem
    Schuljahr 2002/2003 noch einmal bekräftigt und
    darauf hingewiesen, dass auch die extrem
    auffälligen Verhaltensweisen (Verherrlichung von
    Gewalt in Wort und Outfit) der linken
    Gruppierungen hier zu kontrollieren sind.
  • Die Schulkonferenz aus dem Schuljahr 2006/2007
    hat eine Erziehungsvereinbarung verabschiedet,
    die gemeinsam von Eltern, Schülern und Lehrern
    erstellt wurde.
  • Diese Erziehungsvereinbarung soll neben der
    gültigen Schulordnung der Ganztags-Hauptschule
    Welver das Schulleben der Eltern, Schüler und
    Lehrer verlässlich regeln.

8
Lernort
Schule
Ganztags-Hauptschule Welver

Mittag anbieten sozial- pädagogisch arbeiten Berufswege planen
Lehrer fortbilden Schüler fördern und fordern mit Eltern und Partnern mitarbeiten
nach Kernlernplänen unterrichten nach christlichen Werten erziehen ganzheitlich lernen
9
Unterricht
  • Ganztagskonzept
  • Wochenplan/Hausaufgaben/Arbeitstunden
  • Förderunterricht
  • Differenzierung
  • Wahlpflichtunterricht
  • Arbeitsgemeinschaften
  • Computer/Internet
  • Lernstand Klassen 8
  • Abschlussarbeiten Klassen 10
  • Fortbildung

10
Ganztagskonzept
  • Als Ganztags-Hauptschule leisten wir einen
    Beitrag zur Entkopplung des schulischen Erfolgs
    von der sozialen Herkunft der Schüler.
  • Wir vermitteln den Schülern neben der
    Allgemeinbildung Basiskompetenzen, fördern
    Schrift und Sprache der Migrantenschüler und
    unterstützen bei Lernschwächen (LRS/Dyskalkulie).
  • Durch eine umfangreiche pädagogische Betreuung
    stärken wir die Persönlichkeit der Schülerinnen
    und Schüler sowie ihre Bereitschaft zu gelebter
    sozialer Verantwortung.
  • Ein weiterer Schwerpunkt des Ganztages ist das
    frühzeitige Heranführen der Schüler an
    verschiedene Berufsbilder und an die Arbeitswelt
    durch unterschiedliche Formen der Praktika.
    (Langzeitpraktikum Kl.10, Praktikum Kl.9)

11
Ganztagskonzept
  • Diese Arbeiten werden möglich durch einen
    gebundenen Ganztag an drei Tagen in der Woche
    (Montag, Mittwoch und Donnerstag) für alle
    Jahrgänge.
  • Ein wichtiger Schwerpunkt liegt im Besuch von
    Förderkursen, Arbeitsgemeinschaften und
    individueller Förderung.
  • In rhythmisierter Lernzeit wechseln sich
    Unterricht, Übungsstunden, zusätzliche fachliche
    Angebote, Förderstunden und Freizeitprojekte ab.
  • Ein gesunde Ernährung (Elternbrötchen und
    Mittagessen) und ein ausreichendes Maß an
    körperlicher Bewegung in den Pausenzeiten
    (sportliche Angebote) geben den Schülern eine
    verlässliche Orientierung im Alltag.

12
Wochenplan/Hausaufga-ben/Arbeitstunden
  • Aufgaben zur Vor- und Nachbereitung von
    Unterrichtsinhalten werden in unterschiedlicher
    Art und Weise bearbeitet.
  • Im Rahmen der Wochenplanarbeit muss die
    Bearbeitung der Aufgaben von den Schülerinnen und
    Schülern selbständig geplant werden, so dass sie
    selbst entscheiden, wann, wo, in welchem Tempo
    und auch wie sie die Arbeit angehen. Ihnen steht
    für die Bearbeitung ein festes Zeitfenster zur
    Verfügung, an einem festgelegten Tag müssen die
    erledigten Aufgaben zur Kontrolle vorgelegt
    werden. Dadurch werden sie angehalten, sich
    selbständig zu organisieren und tragen selbst
    große Verantwortung für die erfolgreiche
    Bewältigung der Aufgaben.
  • Im Rahmen der Arbeitsstunden, die in den
    Stundenplan integriert sind und durch Lehrerinnen
    und Lehrern betreut werden, haben Schülerinnen
    und Schüler Gelegenheit, gestellte Aufgaben in
    der Schule zu bearbeiten. Dies geschieht in der
    Regel im Klassenverband, wobei unterschiedliche
    Arbeitsorte möglich sind Computerraum,
    Berufsorientierungsraum, Schülerbibliothek, Auch
    hier sollen sie weitgehend selbständig arbeiten
    und ihre jeweiligen Arbeitszeiten und formen
    selbst bestimmen. Das Arbeiten in der Gruppe
    erfordert darüber hinaus noch große
    Rücksichtnahme auf die Mitschülerinnen und
    -schüler, die gleichzeitig im gleichen Raum
    arbeiten. Da immer eine Lehrerin/ein Lehrer
    anwesend ist, steht jederzeit eine Hilfestellung
    bei Fragen oder Schwierigkeiten zur Verfügung.
  • Neben diesen beiden Formen der
    Aufgabenbewältigung müssen die Schülerinnen und
    Schüler auch Hausaufgaben erledigen. Dies
    geschieht im Wesentlichen an den kurzen Tagen
    (Dienstag und Freitag).

13
Förderkonzept der Ganztags-Hauptschule Welver
  • Pädagogische Förderung
  • Sole
  • Streitschlichtung
  • Individuelle Förderung
  • Migranten/Ausländerförderung
  • LRS
  • Dyskalkulie
  • Hilfen in den Kernfächern
  • Vorbereitung auf die zentrale Prüfungen in
    Klassen 10
  • Vorbereitung auf die Lernstandserhebung in
    Klassen 8
  • KOMM MIT

14
Pädagogische Förderung
  • Sole
  • Streitschlichtung
  • Ferienfreizeit
  • Spielerziehung
  • Teestube
  • Suchthilfe
  • Familienhilfe
  • Kompetenztraining
  • Deeskalationstraining
  • Krisenintervention
  • Hausaufgabenhilfe

15
Individuelle Förderung
  • Die Notwendigkeit einer möglichst optimalen
    Förderung von Schülern mit Lernschwierigkeiten
    gewinnt in unserer Schule zunehmend an Bedeutung.
    Dabei stehen zwei Grundeinsichten im Vordergrund
    der Überlegungen
  • Schulversagen mit der Folge von Nichtversetzungen
    sind weitmöglichst zu vermeiden.
  • Leistungsgefälle in den Klassen dürfen nicht zu
    groß werden, da man sonst weder den begabten noch
    den schwachen Schülern gerecht werden kann.
  • Die Fördermaßnahmen beziehen sich vorrangig auf
    die Fächer Deutsch, Mathematik und Englisch. Alle
    Jahrgangsstufen werden einbezogen.
  • Eine individuelle Förderung erfolgt auf der
    Grundlage binnendifferenzierender Maßnahmen im
    Unterricht und vor allem in den Arbeitsstunden
  • Die staatlich vorgesehene äußere Differenzierung
    in den Fächern Mathematik und Englisch sowie der
    nicht nach Leistungsgruppen differenzierte
    Deutschunterricht gewährleisten unserer Erfahrung
    nach nicht immer eine ausreichend optimale
    Förderung. Dies legitimiert die Einrichtung von
    Fördergruppen als ein weiteres Instrument der
    äußeren Differenzierung. Diese Fördergruppen sind
    klein und in der Regel klassenbezogen. Sie
    können aber auch klassenübergreifend organisiert
    sein.

16
Förderunterricht für ausgesiedelte und
ausländische Schüler
  • Die Ganztags-Hauptschule Welver fördert die
    sprachliche Integration von Aussiedler- und
    Ausländerkindern mit dem Ziel, ihnen einen
    Schulabschluss zu ermöglichen und somit den
    Zugang ins Berufsleben zu erleichtern.
  • Dabei bleibt der diesem Ziel zugrunde liegende
    komplexe Sprachlernprozess bewusst auf der Ebene
    der Wortschatzarbeit beschränkt.
  • Quantitative Zielsetzung
  • Vermittlung bzw. Festigung eines eingeschränkten
    und erweiterten Grundwortschatzes.
  • Qualitative Zielsetzung
  • Ausbau des passiven Wortschatzes im Sinne eines
    möglichst differenzierten Verständnisses.
  • Ausbau des aktiven Wortschatzes im Sinne
    möglichst differenzierter Ausdrucksweise.

17
Förderunterricht für Schülermit
Lernschwierigkeiten (LRS)
  • Eine nicht unerhebliche Anzahl von Schülern
    leidet an einer Lese-Rechtschreib-Schwäche.
  • In den Jahrgängen 5/6 werden diese Schüler in
    zusätzlichen Unterrichtsstunden gefördert.
  • Für die Jahrgänge 7/8 ist eine zusätzliche
    Förderung klassenübergreifend im Rahmen des
    Wahlpflichtunterrichts eingerichtet.

18
Förderunterricht für Schüler mit
Lernschwierigkeiten (Dyskalkulie)
  • In der Mathematik nennt man
  • eine anerkannte Rechen-
  • Schwäche Dyskalkulie.
  • Im Förderunterricht Dyskalkulie wird
    hauptsächlich am Zahlenverständnis und an
    Größenvorstellungen gearbeitet. Kopfrechnen wird
    auf spielerische Wiese trainiert.
  • Die Fördergruppe Dyskalkulie wird auf die Schüler
    mit bekannter Rechenschwäche reduziert und in
    zusätzlichen Unterrichtsstunden unterrichtet.

19
KOMM MIT(Fördern statt sitzenbleiben)
  • KOMM MIT
  • (Initiative zur Reduzierung der Zahl der
  • Sitzenbleiber)
  • Förderband in den Klassen 6, 7, 8 und 9
  • Parallele Förderung in Kleingruppen in den
  • Hauptfächern
  • Erstellen einer Schulausgangslage zum
  • Beginn eines neuen
  • Schuljahres
  • Erfassung von Minderleistungen der
  • Förderschüler/innen in den
  • Hauptfächern

20
KOMM MIT(Fördern statt sitzenbleiben)
  • Schulausgangslage 2009/10
  • Komm mit (Fördern statt Sitzenbleiben)
  • Zu Beginn des Schuljahres werden alle Schüler
    einer Klasse
  • erfasst, die auf dem Versetzungszeugnis in einem
    der
  • Hauptfächer eine nicht ausreichende Leistung
    hatten.
  • Die entsprechenden Fachlehrer, die diese Noten
    erstellt haben
  • benennen zudem die festgestellten Mängel auf
    einem Laufzettel.
  • Diese Schüler werden dann in einem Förderband
    zusätzlich zu
  • den allgemein angebotenen Förderungen
    hinsichtlich ihrer
  • festgestellten Schwächen gefördert.
    (Fachlehrerförderung)
  • Die Einteilung des Schuljahres in vier Blöcken
    lässt eine
  • Förderung in mehr als einem Problemfach zu.
  • Die Nachhaltigkeit lässt sich zudem an den
    Eintragungen in den
  • Laufzetteln überprüfen, für die dann der
    jeweilige Fachlehrer die
  • Verantwortung trägt.
  • Eine Notwendige Absprache zwischen dem letzten
    und
  • aktuellen Fachlehrer sowie dem Förderlehrer sorgt
    so für eine
  • notwendige Transparenz.

21
Wahlpflichtunterricht 7/8
  • Im Jahrgang 7 können die Schülerinnen und
    Schüler einen Schwerpunktunterricht aus einem
    schulinternen Angebot zu wählen. Dabei haben sie
    die Möglichkeit, nach ihren Neigungen,
    Fähigkeiten und Fertigkeiten aber auch nach
    Fördernotwendigkeiten aus allen Fachbereichen zu
    wählen.
  • Der Wahlpflichtunterricht wird in der
    Jahrgangsstufe 7/8 jahrgangsübergreifend
    unterrichtet, so dass von den Schülerinnen und
    Schülern sowohl Eigenverantwortung in Bezug auf
    die Wahl des WPU-Faches verlangt werden, sie aber
    auch ihre sozialen Kompetenzen erweitern können,
    da sie nicht mehr nur in ihrer Klasse bzw. ihrer
    Jahrgangsstufe unterrichtet werden.
  • Das Angebot durch die Lehrerschaft wird noch
    durch Angebote externer Partner, z.B. Judoverein,
    erweitert.
  • WPU 7/8 im Schuljahr 2009/10
  • Deutsch - LRS-Förderung
  • Kunst Töpfern
  • Sport - Fußball für Jungen
  • Sport - Gewichtheben
  • Sport Bauchtanz für Anfänger
  • Arbeitslehre - Mofakurs

22
Wahlpflichtunterricht 9/10
  • In den Jahrgängen 9 und 10 findet der
    Wahlpflichtunterricht je nach Arbeits- bzw.
    Unterrichtsschwerpunkt nach Jahrgängen getrennt
    oder jahrgangsübergreifend statt.
  • Der Jahrgang 9 und die Klasse 10 B absolvieren
    den Wahlpflichtunterricht in der Schule in den
    Fachbereichen Arbeitslehre, Informatik oder
    Naturwissenschaften. Dabei liegen besondere
    Schwerpunkte sowohl auf dem Bereich
    Berufswahlorientierung als auch auf dem Erwerb
    und der Festigung von Schlüsselqualifikationen,
    die für den Start ins Berufsleben notwendig sind.
  • Die Klasse 10 A absolviert den
    Wahlpflichtunterricht im Rahmen eines
    Langzeitpraktikums. Hierbei geht es zum einen um
    die Vertiefung von Schlüsselqualifikationen,
    deren Wichtigkeit die Schülerinnen und Schüler im
    Betrieb konkret erfahren und erleben können. Zum
    zweiten sollen die Schülerinnen und Schüler
    erfahren/erkennen, ob der von ihnen gewählte bzw.
    angestrebte Beruf ihren Fähigkeiten und
    Fertigkeiten auch wirklich entspricht. Darüber
    hinaus hat natürlich auch der Übergang in einen
    Ausbildungsplatz eine zentrale Bedeutung.
  • (siehe auch Langzeitpraktikum)
  • WPU 9/10 im Schuljahr 2009/10
  • Arbeitslehre - Erweiterung von
    Sozialkompetenzen (Streitschlichtung)
  • Arbeitslehre - Hauswirtschaft
  • Arbeitslehre - Berufsvorbereitung
  • Arbeitslehre - Kupferbearbeitung/Technik
  • Arbeitslehre - Schülerfirma
  • Arbeitslehre - Langzeitpraktikum (für
    Klassen 10)

23
Arbeitsgemeinschaften
  • Arbeitsgemeinschaften
  • In den Arbeitsgemeinschaften haben die
    Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit, Inhalte
    kennen zu lernen, die nicht unbedingt Teil des
    Fächerkanons der Schule sind.
  • Sie wählen zu Beginn eines Schuljahres aus einem
    breiten Angebot, das sowohl von Lehrerinnen und
    Lehrern der Schule, aber auch von anderen
    Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern
    (Sozialarbeiter, Trainer, ) bereitgestellt wird.
  • Zwei Aspekte sind dabei besonders zu erwähnen.
  • Zum einen arbeiten und lernen die Schülerinnen
    und Schüler in einer altersheterogenen Gruppe, da
    die meisten AGs alle Jahrgänge umfassen. So
    können sie auch mit älteren bzw. jüngeren
    Schülerinnen und Schülern arbeiten und sie kennen
    lernen.
  • Zum zweiten haben sie die Gelegenheit, z.B.
    andere Institutionen bzw. Personen kennen zu
    lernen Reitverein, Sportverein, Sozialarbeiter
    der Gemeinde. Dies vereinfacht auch über Schule
    hinaus, Kontakt aufzunehmen.
  • AG-Gruppen nehmen regelmäßig am Tanz in den Mai,
    am Gemeindefest oder auch regionalen Turnieren
    (Schach) teil.
  • Im Schuljahr 2009/2010 haben die Schülerinnen
    und Schüler das erste Mal die Gelegenheit, zu
    Beginn des zweiten Halbjahres die AGs neu zu
    wählen, wenn dies gewünscht wird.
  • Dadurch ergibt sich zum einen noch breitere
    individuelle Erfahrungsmöglichkeiten, zum anderen
    hat eine Schülerin/ein Schüler die Möglichkeit,
    eine AG zu wechseln, wenn sich herausstellt, dass
    sie/er mit den Inhalten nicht zurecht kommt.

24
Computer/Internet
  • Eine zunehmende Bedeutung im (Berufs-)Leben hat
    die Nutzung von Computer und Internet. Um diese
    Fähigkeiten und Fertigkeiten zu fördern bzw. zu
    stärken, werden die Schülerinnen und Schüler
    bereits im 6. Schuljahr durch gezielten
    Informatikunterricht mit dem Computer und seinen
    Möglichkeiten vertraut gemacht.
  • Dabei geht es neben Anwendungskenntnissen
    (Textverarbeitung, Internetrecherche, Anlegen und
    Verwenden von Tabellen, ) aber auch nicht
    zuletzt um das Bewusstmachen von Gefahren und
    Gefährdungen, die digitale Medien mit sich
    bringen können.

25
Lernstand Klassen 8
  • Seit finden die Lernstandserhebungen nicht
    mehr im Jahrgang 9 sondern im Jahrgang 8 in den
    Fächer Deutsch, Englisch und Mathematik statt.
  • Die Schülerinnen und Schüler werden im Rahmen
    des Fachunterrichtes gezielt nach den Vorgaben
    auf die Lernstandserhebungen vorbereitet.

26
ZP Klassen 10
  • Am Ende des 10. Schuljahres finden gegliedert
    nach Typ 10A und Typ 10 B die Zentralen Prüfungen
    in den Fächern Deutsch, Englisch und Mathematik
    statt. Die Ergebnisse dieser Prüfungsarbeiten
    bilden 50 der Note auf dem Abschlusszeugnis aus.
  • Im Rahmen des Fachunterrichts werden die
    Schülerinnen und Schüler mit entsprechenden
    Fachbüchern auf diese Arbeit vorbereitet.
    Rahmenbedingungen sind dafür die Vorgaben des MSW.

27
Fortbildung
  • Fortbildung soll nicht nur individuelle
    Kompetenzerweiterung und -stärkung für den
    einzelnen sein sondern ihr Nutzen muss sich auch
    am Ertrag für das Kollegium messen lassen.
  • Die Kernelemente der Fortbildung sind
  • - Unterrichtsentwicklung
  • - individuelle Förderung der
    Schüler
  • - eigenverantwortliche Schule

28
Fortbildung
  • Die Fortbildungsplanung unserer Schule erfolgt
    in den Fachkonferenzen.
  • Die Fragen, welche Kompetenzen
  • - sind vorhanden
  • - müssen ausgebaut werden
  • - müssen wir uns aneignen
  • ermitteln den Fortbildungsbedarf des Einzelnen
    und des Kollegiums.
  • Im Abgleich mit den Fortbildungsange-boten, dem
    Schuljahresplaner und den zeitlichen
    Möglichkeiten der einzelnen Lehrkraft entsteht
    dann der aktuelle Fortbildungsplan des
    Schuljahres.

29
Erziehungsarbeit
  • Streitschlichtung
  • Sole
  • Werteerziehung

30
Streitschlichtung
  • Streitschlichtung
  • Das Grundprinzip der Streitschlichtung besteht
    darin, dass es in einem Konflikt nicht um
    Gewinnen oder Verlieren geht, sondern dass
    die am Konflikt Beteiligten sensibilisiert
    werden, sich in die jeweils andere Position zu
    versetzen, um die Motive und Gefühle des/der
    anderen nachzuvollziehen. Gemeinsam soll am Ende
    des Schlichtungsgesprächs eine Lösung gefunden
    werden, mit der beide Kontrahent/innen leben
    können - ohne dabei ihr Gesicht zu verlieren, so
    dass es zwei Gewinner und keinen Verlierer
    gibt. Der Streitschlichterin / Dem
    Streitschlichter kommt in diesem
    Schlichtungsgespräch eine ganz zentrale Bedeutung
    zu. Als neutrale/r Dritte/r hilft sie/er den
    Kontrahent/innen eine gemeinsame Lösung zu finden
    - immer auf der Basis von Vertraulichkeit und
    Unparteilichkeit. Die Streitschlichterin / Der
    Streitschlichter versucht, den Kontrahentinnen
    und Kontrahenten den jeweils eigenen Anteil am
    Konflikt zu verdeutlichen, aber auch die
    Sichtweise der/des anderen in den Blick zu
    rücken. So stehen denn auch die in einem
    Streitschlichtungsformular festgehaltenen
    Vereinbarungen unter zwei Prämissen
  • 1.Was will ich in Zukunft tun, damit ich mit
    dem anderen / der anderen besser auskomme?
  • 2.Was erwarte ich vom anderen, was kann sie/er
    zur Konfliktvermeidung beitragen?
  • Die gemeinsam erarbeiteten Lösungsvorschläge
    werden abschließend wie in einem Vertrag durch
    Unterschrift besiegelt. Es wird zugleich ein
    Folgetreffen vereinbart, in dem seitens der
    Streitschlichterin / des Streitschlichters eine
    Überprüfung der Vereinbarung erfolgt.

31
Streitschlichtung
  • Die in dem Schlichtungsgespräch erarbeiteten
    Lösungsvorschläge basieren stets auf einem
    gewaltfreien und friedlich ausgerichteten Konsens
    zwischen beiden Konfliktparteien.
  • Auf freiwilliger Basis lassen sich Schülerinnen
    und Schüler des 9. Jahrgangs in einer WPU mit
    zwei Wochenstunden zu Streitschlichterinnen und
    Streitschlichtern ausbilden. Das
    Trainingsprogramm läuft über ein Schuljahr. Im
    Rollenspiel und in unterschiedlichsten Übungen
    lernen die zukünftigen Streitschlichterinnen und
    Streitschlichterinnen z. B. etwas über Aktives
    Zuhören, Ich-Botschaften, Körpersprache u.Ä. Im
    nächsten Trainingsabschnitt werden die vier
    Schritte eines Schlichtungsgesprächs
    erprobt. In einem eigens dafür eingerichteten
    Raum, der die notwendige Abgeschiedenheit und
    Ruhe bietet, können sich Schülerinnen und
    Schüler, die freiwillig eine Streitschlichtung
    wünschen, in jeder Pause betreuen und beraten
    lassen. Die ausgebildeten Streitschlichterinnen
    und Streitschlichter haben einen mit ihrem
    Stundenplan abgestimmten individuellen
    Dienstplan, der auch im Lehrerzimmer aushängt.
    Streitschlichtung wird in der Regel zu zweit
    durchgeführt, weil sich auf diese Weise die
    beiden Streitschlichterinnen/Streitschlichter
    gegenseitige Hilfe leisten können. Da die
    Schlichtungsgespräche vertraulich ablaufen, wird
    die Ausbildungsleiterin nur in schwierigen
    Ausnahmefällen hinzugezogen.
  • Eine Betreuung der aktiven Streitschlichterinnen
    und Streitschlichter erfolgt durch regelmäßige
    gemeinsame Treffen mit der Ausbildungsleiterin.

32
Sole
  • Soziales Lernen
  • Wir leben in einer stark leistungsorientierten
    Gesellschaft, die immer mehr und vielfältigere
    Anforderungen an die Lebens- und Berufswelt der
    Menschen stellt. Darum haben wir es uns zur
    Aufgabe gemacht, bei den Schülerinnen und
    Schülern die Aufmerksamkeit für soziale Probleme
    zu wecken. Sie sollen dadurch Interesse bekommen,
    soziale Aufgaben zu übernehmen, soziale Kompetenz
    zu entwickeln und sozial engagiert zu handeln.
  • Das Soziale Lernen ist neben dem fachlichen
    Lernen und dem Methodenlernen eine wichtige
    Aufgabe in der Ganztags-Hauptschule Welver. Viele
    der im Schulprogramm ausgewiesenen Leitziele
    können gerade durch eine gezielte Förderung des
    Sozialen Lernens erreicht werden.
  • Dort steht unter anderem
  • Wir vermitteln Grundeinstellungen und Werte,
    wie Toleranz, Teamgeist und Kritikfähigkeit. Wir
    betreiben Umwelterziehung und setzen uns für
    deren Umsetzung ein.
  • Deshalb beginnt der Jahrgang 5 mit zwei im
    Stundenplan ausgewiesenen SoLe-Stunden, in denen
    zunächst der Klassenzusammenhalt und das soziale
    Miteinander im Mittelpunkt stehen. Im 6. Jahrgang
    findet noch eine ausgewiesene Stunde statt.
  • Das Soziale Lernen findet aber auch immer in
    Klassenlehrerstunden, in Projekten und
    Deeskalationstrainings in den Jahrgängen 7 10
    statt.
  • S icherheit
  • O ffenheit L achen
  • Z usammenarbeit E rfolg
  • I ntegration R ücksicht
  • A kzeptanz N achgeben
  • L oben E inigen
  • E infühlungsvermögen N ächstenliebe
  • S elbsteinschätzung

33
Werteerziehung
  • Neben der Vermittlung von Wissen sind die
    Vermittlung und die Erfahrung (?) von Werten ein
    wichtiger Punkt der Arbeit der Ganztags-Hauptschul
    e Welver.
  • Sie findet in vielen Bereichen Einlass sowohl
    im Religionsunterricht, der konfessionsübergreifen
    d als Klassenunterricht stattfindet als auch im
    Bereich Soziales Lernen, in Projekten und nicht
    zuletzt im Alltag, d.h. im Umgang miteinander.
  • Grundsätzlich finden sich die für uns wichtigen
    Werte, die unser Leben in der Schule bestimmen,
    in der von Eltern, Schülerinnen und Schülern,
    Lehrerinnen und Lehrern gemeinsam entwickelten
    Erziehungsvereinbarung wieder.
  • Diese wird zu Beginn eines jeden Schuljahres in
    den Klassen und zu Hause besprochen und von allen
    Beteiligten jeweils erneut unterzeichnet.
  • Mädchen und Jungen sind gleichberechtigt.
  • Wir grenzen Mitschülerinnen und Mitschüler nicht
    aus.
  • Wir tragen Verantwortung für unser Verhalten.
  • Wir akzeptieren die Stärken und Schwächen
    unserer Mitmenschen.
  • Wir lösen Konflikte gewaltfrei.
  • Wir wollen teamfähig werden.
  • Wir gehen rücksichtsvoll und hilfsbereit
    miteinander um.
  • Wir lernen kritikfähig zu sein.
  • Wir gehen umsichtig mit Sachen und Räumen um.
  • Wir sind fair zu einander.
  • Wir sind freundlich und höflich zueinander.
  • Wir halten uns an ausgemachte Regeln.
  • Wir schonen die Umwelt.

34
Werteerziehung Erziehungsvereinbarung
  • Vereinbarungen zwischen dem/r Schüler/in
    ------------------------------------------------
  • und der GHS Welver
  • Ich möchte an der GHS-Welver konzentriert
    arbeiten und lernen sowie angstfrei und geordnet
    mit den anderen Mitgliedern der Schulgemeinschaft
    zusammenleben. Deshalb halte ich mich an folgende
    konkrete Vereinbarungen
  • Ich möchte von anderen geachtet werden und gehe
    deshalb auch selbst entsprechend mit
  • den anderen um.
  • Meine Meinung ist wichtig, sie soll ernst
    genommen werden. Ebenso versuche ich mich
  • in den anderen hineinzuversetzen und seine
    Handlungen und Meinungen zu verstehen.
  • Ich möchte den Schulalltag angstfrei erleben
    können und verhalte mich so, dass auch
  • andere keine Angst zu haben brauchen.
  • Niemand soll mich auslachen, beschimpfen,
    schlagen oder auf andere Weise verletzen.
  • Auch ich will bei Konflikten weder körperliche
    noch verbale Gewalt anwenden.
  • Innerhalb und außerhalb des Unterrichts erwarte
    ich eine Atmosphäre, in der ich
  • gut arbeiten und mich wohl fühlen kann. Dazu
    gehört für mich auch, anderen Mut zu
  • machen, ihnen zu helfen und niemanden
    auszugrenzen.
  • Ich möchte, dass unser Schulalltag gut
    funktioniert und achte daher auf Pünktlichkeit
  • und eine angemessene Arbeitshaltung. Außerdem
    übernehme ich die notwendigen
  • Aufgaben für die Schulgemeinschaft und bestimme
    das Schulleben verantwortlich mit.

35
Schulleben
  • Mittag anbieten
  • Sportfest
  • Klassenfahrten
  • Projekte
  • Einschulung
  • Entlassung

36
Mittag anbieten
  • An den Tagen mit Ganztagsunterricht haben die
    Schülerinnen und Schüler in der einstündigen
    Mittagspause (13.10 14.10 Uhr) die Möglichkeit,
    eine warme Mahlzeit einzunehmen. Diese Mahlzeit
    finanziert seit dem Schuljahr 2006/2007 nicht
    mehr der Schulträger, sondern die Eltern müssen
    dieses Essen selbst bezahlen.
  • Seit dem 1. November 2009 kostet das Mittagessen
    2,30 .
  • Schülerinnen und Schülern, die ortsnah wohnen,
    wird die Möglichkeit gegeben, zum Mittagessen
    nach Hause zu gehen. Dazu muss eine entsprechende
    Erklärung von den Eltern unterschrieben worden
    sein.
  • Auf diese Weise wird den Schülerinnen und
    Schülern der Zwang genommen, unbedingt in der
    Schule zu bleiben, und sie können zum
    Nachmittagsunterricht wieder in die Schule
    kommen.
  • Die Schülerinnen und Schüler, die über Mittag in
    der Schule bleiben, haben die Möglichkeit,
    freitzeit-, bewegungs- und entspannungsorientierte
    Angebote wahrzunehmen, die ihnen es ihnen
    ermöglichen, in der Zeit bis zum Beginn des
    Nachmittagsunterrichtes abzuschalten. Dies
    beinhaltet sowohl Angebote im Bereich Sport und
    Spiel als auch kreative Angebote.
  • Daneben haben die Schülerinnen und Schüler
    ebenfalls die Möglichkeit, in vorhandenen Nischen
    schulische Aufgaben zu erledigen. Hierbei bietet
    sich ihnen die Gelegenheit andere Schülerinnen
    und Schüler oder Lehrerinnen und Lehrer um
    Unterstützung zu bitten, wenn es gewünscht ist.
  • Weiterhin bietet die einstündige Mittagspause
    den Schülerinnen und Schüler die Gelegenheit,
    zwanglos Kontakt zur Schulsozialarbeiterin
    aufzunehmen. Sie steht in dieser Zeit für
    Gespräche zur Verfügung.

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Sportfest
  • Bundesjugendspiele (Sommer)
  • Ballspielturniere
  • Schachturniere
  • Sommerspielfest

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Klassenfahrten
  • Rahmenplan Klassenfahrten
  • 1. Schulische Organisation
  • Der Planmäßige Unterricht soll durch
    Klassenfahrten so wenig wie möglich
    beeinträchtigt werden. Daher hat die
    Lehrerkonferenz der GHS-Welver folgende
    Leitlinien für die Planung und Durchführung von
    Klassenfahrten für die Hauptschule Welver
    festgelegt
  • - die Jahrgänge sollten gleichzeitig fahren
  • - bestimmte Zeiten wie Soleprojekt,
    Deeskalationstraining, Zeusprojekt,
    Praktikumszeiten, BBZ-Besuche, Konferenz-
    oder Elternsprechtage, und kurz vor oder nach
    den Ferien sind je nach Jahrgang zu vermeiden.
  • Hier bedarf es der Absprache mit der
    Schulleitung.
  • - Der Vertretungsunterricht muss ausreichend
    vorbereitet werden.
  • - Der finanzielle Rahmen muss den
    Möglichkeiten der Erziehungsberechtigten
    angepasst sein.

39
Klassenfahrten
  • 2. Planung und Vorbereitung
  • - Die Schulkonferenz legt den Rahmen fest
  • - Die Klassenpflegschaft entscheidet über Ziel,
    Programm und Dauer
  • - Abstimmung erfolgt geheim, alle Mitglieder
    der Klassenpflegschaft müssen berücksichtigt
    werden (eventuell Wahlumschlag mit nachhause
    geben).
  • - Klassenleitung erstellt einen Kostenplan.
  • - Genehmigung erteilt die Schulleitung aufgrund
    eines Antrages
  • (Kostenplan, Zeitraum, Begleitung und Inhalt
    der Schulfahrt)
  • - Vor Vertragsabschluss ist von allen
    Erziehungsberechtigten eine schriftliche
    Bestätigung und Erklärung zur Kostenübernahme
    einzuholen.
  • - Verträge werden nur im Namen der Schulleitung
    geschlossen (Schulleitung)

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Projekte
  • Lebensplanung für Schülerinnen und Schüler der
    Klassen 10(mit Migrationshintergrund)
  • Ziele
  • persönliche und berufliche Zielsetzung
  • Stärkenprofil
  • Internetrecherche Ausbildungsstellen

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Lebensplanung
  • In diesem Projekt geht es vor allem darum, die
    Schüler mit Anforderungen und Erwartungen zu
    konfrontieren, die an sie durch ein selbständiges
    (d.h. elternunabhängiges) Leben sowie im Rahmen
    einer Ausbildungsstelle gestellt werden.
  • Viele Jugendliche haben eine eher diffuse und
    wenig realistische Vorstellung von dem was sie
    erwartet, wenn sie selbst für sich bzw. ihr Leben
    aufkommen müssen oder was Arbeitgeber von ihnen
    erwarten, wenn sie die Ausbildung antreten,
    geschweige denn, was sie selbst von diesen
    erwarten oder erwarten können.
  • Dieses Projekt zielt auf einen Realitätsgewinn
    hin bzw. auf eine gedankliche Vorbereitung durch
    Beschäftigung mit der Realität.

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Projekte
  • Schmieden und Schweißen
  • In Kooperation mit der Kunstschmiede Eduard
    Hoheisel wird im Rahmen der Berufsorientierung
    Schülern der Klassen 9 und 10 die Möglichkeit
    geboten außerhalb des Lernortes Schule neue
    berufliche Erfahrungen zu sammeln. In der
    Werkstatt des Betriebes stellen die Schüler im
    Rahmen des AG-Unterrichts verschiedene Dinge wie
    Wasserläufe aus Kupfer, Briefständer Kerzenhalter
    und anderes her.
  • So öffnet sich Schule und intensiviert die
    Zusammenarbeit mit heimischen Betrieben.

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Schmieden und Schweißen
44
Projekte
  • Reiten, Pflegen und Betreuen
  • In Kooperation mit dem Reitverein Welver haben
    die Schüler der Klassen 5 und 6 die Möglichkeit
    ihre außerschulischen sportlichen Talente zu
    entdecken und weiterzuentwickeln.
  • Die Reit-AG werden
  • Sinne weiterentwickelt
  • soziales Verhalten erlernt
  • neue Bewegungserfahrungen gemacht
  • das Selbstbewusstsein gesteigert
  • Das Übernehmen von Verantwortung gelernt

45
Reiten, Pflegen und Betreuen
46
Einschulung
  • Ein ganz bedeutendes Ereignis für die neuen
    Schülerinnen und Schüler der Ganztags-Hauptschule
    Welver ist die Einschulung am ersten Schultag
    eines neuen Schuljahres.
  • Zunächst findet ein ökumenischer Gottesdienst in
    der Aula der Schule statt. Anschließend werden
    die neuen Fünftklässler von der Schulleitung, den
    neuen Klassenlehrerinnen/Klassenlehrern und den
    Sechstklässlern begrüßt.
  • Dies ist in ein Rahmenprogramm eingebunden, das
    von Schülerinnen und Schülern der Schule
    mitgestaltet wird und auf die Neuen abgestimmt
    ist.

47
Einschulung Klassen 5 06/07
48
Entlassung
  • Neben der Einschulung bildet die Schulentlassung
    am Ende des 10. Schuljahres einen zentralen Punkt
    im Schulleben.
  • Der Entlassungstag, in der Regel zwei Wochen vor
    dem Schuljahresende, beginnt mit einem
    ökumenischen Gottesdienst, der im jährlichen
    Wechsel in der evangelischen oder katholischen
    Kirche in Welver stattfindet. Daran nehmen sowohl
    alle Entlassschülerinnen und -schüler und ihre
    Eltern als auch das Kollegium teil. Er wird im
    Rahmen des Religionsunterrichtes in
    Zusammenarbeit mit den Pfarrern der beiden
    Kirchengemeinden vorbereitet und von den
    Entlassschülerinnen und schülern mitgestaltet.
  • Anschließend findet die Ausgabe der
    Abschlusszeugnisse in der Schule statt. Diese ist
    in ein Rahmenprogramm eingebettet, das von
    Schülerinnen und Schülern der Ganztags-Hauptschule
    Welver gestaltet wird. Dabei kümmern sich
    Schülerinnen und Schüler der 9. Klassen mit
    Unterstützung der Fachlehrerinnen um die
    Abwicklung eines Buffets (Aufbau, Aufräumen, ).
    Neben den Pfarrern der beiden Kirchengemeinden
    nehmen auch ein Vertreter der Gemeinde Welver und
    Vertreter der Schulpflegschaft an der
    Entlassfeier teil, um die Entlassschülerinnen und
    schüler ins Berufsleben oder an eine neue Schule
    zu verabschieden.

49
Entlassung Klassen 10 05/06
50
Beratungsarbeit
  • Jugendamt
  • Agentur für Arbeit
  • Drogenberatung
  • SV-Lehrer
  • Schulinterne Sozialarbeit

51
Jugendamt
52
Berufsberatung durch das Arbeitsamt
  • Regelmäßig, i.d.R. alle 4-8 Wochen, finden in
    der Schule Sprechstunden der Berufsberatung für
    die Schülerinnen und Schüler ab der Klasse 9
    statt.
  • Zusätzlich bietet die Berufsberatung, wenn
    notwendig, die Möglichkeit der Eignungsfeststellun
    g durch den Psychologischen Dienst der
    Arbeitsagentur an.
  • Die Individuellen Beratungsgespräche in der
    Agentur für Arbeit erfolgen nach vorheriger
    Anmeldung.
  • Die Schule stellt einen Raum für die
    Sprechzeiten zur Verfügung. Für den Unterricht
    werden notwendige berufskundliche Medien on der
    Berufsberatung bereitgestellt.

53
Drogenberatung
54
SV-Lehrer
55
Schulinterne Sozialarbeit
  • Konzept zur pädagogischen Begleitung der Schüler
    in der Sek I

5 Soziales Lernen (Sole) Übungen zur Normenfindung fest im Stundenplan 2 UStd in der Woche pro Schuljahr
6 Weiterführung im Bereich soziales Lernen, Festigung sozialer Kompetenzen im Stundenplan festgeschrieben
7 Gewaltprävention, Deeskalationstraining, Jugendgerichtshilfe ggfs in den Deutschunterricht einbinden
8 Suchtprävention fächerübergreifend Mitarbeit von Experten
9 Streitschlichterausbildung Lebensplanung Berufswahlorientierung Praktikum Bewerbungen Intensive Auseinandersetzung mit der Zukunft
10 Verantwortung übernehmen Berufswahl/Bewerbung Fit für den Alltag Praktikum Langzeit/Block Bewerbungsgespräche
56
Berufswahlorientierung
  • Berufswegeplan
  • Praktikum in Klassen 9
  • Langzeitpraktikum in Klassen 10
  • Betriebsbesichtigungen
  • Kompetenzcheck
  • Berufsberatung durch das Arbeitsamt
  • BBZ
  • Girls Day, neue Wege für Jungs
  • Bewerbungstraining

57
Berufswegeplan
Zusammenarbeit mit ... Jahrgangsstufen 5/6 Einstiegsphase Jahrgangsstufen 7/8 Informationsphase Jahrgangsstufen 9/10 Entscheidungsphase
Betrieben und Institutionen Alte Berufe kennen lernen Besuch von historisch eingerichteten Werkstätten (Freilichtmuseum) Berufe der Eltern erkunden Aufgaben und Pflichten der Familie Berufsfelder im Unterricht (D, Bio., Erk.) Förderung von Teamgeist Konzentrations- und Ausdauertraining Jungenberufe Mädchenberufe Überblick über Berufsfelder Erkundung eines Wochenmarktes Vorstellung verschiedener Berufe in der Schule mit anschließender Betriebsbesichtigung BBZ Besuch (ab Kl.8) Projekttage Thema Beruf AG/ WPU Berufsfelder mit Wechselmöglichkeit Praktika in Kl.9 und Kl.10 Langzeitpraktikum in Kl.10A Betriebserkundungen in Kleingruppen Nutzung des Internets als Informationspool Vorbereitung auf Vorstellungsgesprä-che und Eignungs-tests Bewerbungstraining
58
Berufswegeplan
Zusammenarbeit mit ... Jahrgangsstufen 5/6 Einstiegsphase Jahrgangsstufen 7/8 Informationsphase Jahrgangsstufen 9/10 Entscheidungsphase
Arbeitsamt und Berufsberater Kl.8Informations-veranstaltung für Eltern und Schüler MACHS RICHTIG BIZ Besuch Hilfe bei der Suche nach Praktikumsplätzen Informations- und Beratungsgesprä-che zur Berufs-wahlentscheidung Besuch des BIZ Hilfe bei der Suche nach Praktikumsplätzen Sprechzeiten der Berufsbera-tung in der Schule für Schüler und an Elternsprechtagen auch für Eltern Vermittlung von Ausbildungsstellen
59
Berufswegeplan
Zusammenarbeit mit ... Jahrgangsstufen 5/6 Einstiegsphase Jahrgangsstufen 7/8 Informationsphase Jahrgangsstufen 9/10 Entscheidungsphase
Eltern Eltern informieren in der Schule über ihre Berufe Erkundungen der Arbeitsplätze der Eltern (je nach Möglichkeit) Eltern als Experten gewinnen Teilnahme und Mitarbeit an Elternabenden Ehemalige berichten über ihre Ausbildung Nutzung der elterlichen Kompetenz für die Berufswahl ihrer Kinder intensive Zusammenarbeit mit den Eltern (z.B.Praktikumsver-trag)
Berufskol-legs Präsenzzeiten des Beratungs-lehrers der beruf-lichen Schulen auf dem Elternsprech-tag Tag der Offenen Tür an den Berufs-kollegs besuchen
60
Praktikumskonzept
  • Ziele des Betriebspraktikums
  • Die Schüler sollen zur Aufnahme einer
    Berufstätigkeit befähigt und auf eine begründete
    Berufswahlentscheidung vorbereitet werden.
  • Dabei stehen diverse Praktikumsformen und Zeiten
    im Zentrum der Berufswahlvorbereitung.
  • Organisation
  • 3-wöchiges Blockpraktikum im 1.Halbj. der Klasse
    9
  • 3-wöchiges Blockpraktikum im 1.Halbj. der Klasse
    10A/10B
  • 3-wöchiges Blockpraktikum im 2.Halbj. der Klasse
    10A
  • 1 Tag in der Woche (Langzeitpraktikum) im
    gesamten Schuljahr der Klasse 10A jeweils
    Donnerstag
  • Schüler suchen sich ihren Praktikumsplatz selbst
    (Bewerbung)
  • zu jeder Praktikumswoche wird ein
    Tätigkeitsbericht nach vorgegebenem Muster
    geschrieben
  • jeder Schüler wird vom Betreuungslehrer im
    Betrieb besucht.
  • Der Betrieb beurteilt am Ende des Praktikums die
    Arbeit des Praktikanten

61
Betriebsbesichtigungen
62
Kompetenzcheck
  • Kompetenzfeststellungsverfahren
  • Das Computergestützte Verfahren (geva-institut)
    umfasst eine Überprüfung der Stärken und
    ermittelt Interessen der Schülerinnen und Schüler
    und bietet so eine strukturierte Hilfestellung,
    um auf Basis ihrer Fähigkeiten und Interessen die
    optimale Berufswahl zu treffen. Begleitet und
    ergänzt wird dieses Testverfahren durch ein
    Assessment-Center, das die zu beurteilenden
    Schülerinnen und Schüler in mehreren Situationen
    über einen längeren Zeitraum beobachtet und
    entsprechend einer standardisierten Skala von
    Verhaltensmerkmalen bewerten kann.
  • In einem ausführlichen Auswertungsgespräch
    werden die Ergebnisse anschließend kommentiert
    und reflektiert.
  • Alle Teilnehmer erhalten eine ausführliche
    Dokumentation.

63
BBZ
64
Girls Day, neue Wege für Jungs
Am 22. April 2010 findet zum 10. Mal der
Girls'Day - Mädchen-Zukunftstag statt. Bisher
erhielten über 900.000 Mädchen beim größten
Berufsorientierungsprojekt für Schülerinnen
Einblick in Berufe in Naturwissenschaft, Technik,
Handwerk und IT. Vor dem Hintergrund des
drohenden Fachkräftemangels in diesen Bereichen
bieten sich gerade für die oft gut qualifizierten
Mädchen hier hervorragende Zukunftschancen.
Schülerinnen ab Klasse 5 aller Schulformen können
am Girls'Day einen Tag lang in diese - bisher oft
noch unbekannten - Berufe hineinschnuppern und so
ihr Berufswahlspektrum erweitern.
65
Bewerbungstraining
66
Öffnung von Schule
  • Tag der offenen Tür
  • Teilnahme am Gemeindeleben
  • Außerschulische Unterrichtsveranstaltungen

67
Tag der offenen Tür
  • Die Ganstags-Hauptschule Welver öffnet ihre Tore
    und lädt die Eltern mit ihren Grundschulkindern
    der 4.Klassen zu einem Tag der offenen Tür am
    Ende eines Kalenderjahres ein.
  • An diesem Tag stehen Unterrichtsbesuche in allen
    Jahrgangsstufen auf dem Programm. Dort können
    sich Eltern ein konkretes Bild über die künftige
    Unterrichtssituation ihrer Kinder machen.
  • Im Anschluss informiert die Schulleitung über
    die Schullaufbahn an der Sekundarstufen I Schule.
    Dabei können Fragen zu möglichen Abschlüssen, zur
    Erprobungsstufe, zu Unterrichtsangeboten und
    vielen weiteren Themen gestellt werden.
  • Das Angebot richtet sich an alle Eltern (und
    deren Kinder) von Viertklässler, die vor einem
    Schulwechsel stehen.

68
Teilnahme am Gemeindeleben
  • 5 am Tag Marathon
  • Tanz in den Mai
  • Gemeindefeste der beiden Kirchengemeinden
  • Weihnachtsmarkt

69
Außerschulische Unterrichtsveranstaltungen
  • Schulfeste
  • Sportveranstaltungen

70
Kooperation mit Partnern
  • IHK
  • Agentur für Arbeit
  • Partner Schule/Betrieb

71
Gewerbeverein Welver
  • Die Ganztags-Hauptschule Welver ist seit 2007
    Mitglied im Gewerbeverein Welver.
  • Regelmäßige Meinungsaustausche mit den
    Gewerbetreibenden in der Region helfen bei einem
    reibungslosen Übergang unserer Schüler aus der
    Schule in den Beruf.

72
Agentur für Arbeit
  • Zwischen der Ganztags-Hauptschule Welver und der
    Agentur für Arbeit Soest wurde am 30.09.2009 eine
    Kooperationsvereinbarung getroffen auf der
    Grundlage der aktuellen Vereinbarung
    Zusammenarbeit von Schule und Berufsberatung
    für NRW.

73
Partner Schule/Betrieb
  • Partnerbetrieb der Ganztags-Hauptschule Welver
    ist der Gemüsezüchtung Saatguthandel Rijk Zwaan
    Welver GmbH in Welver.
  • Das Unternehmen soll den Schülerinnen und
    Schülern der Ganztags-Hauptschule Welver im
    Verlauf ihrer Schullaufbahn als Modell der
    unternehmerischen Arbeitswelt in verschiedenen
    Jahrgangsstufen und unterschiedlichen Fächern
    begegnen.

74
Elternmitarbeit
  • Informationsabende
  • Eltern- und Schülerberatungstage
  • Elternbrötchen

75
Informationsabende
  • Regelmäßige Informationsabende an der
    Ganztags-Hauptschule Welver haben das Ziel unsere
    Eltern neben den Schüler- und Elternberatungstagen
    umfassende Informationen sowohl in
    Berufswahlfragen als auch allgemeinen
    Erziehungsfragen zu bieten.

76
Eltern- und Schülerberatungstage
  • Die Eltern- und Schülerberatungstage finden
    zweimal im Schuljahr statt und ersetzen auf
    Antrag der Schulkonferenz die bisherigen
    Elternsprechtage.
  • In Begleitung Ihrer Kinder haben die Eltern an
    diesen Tagen sowohl morgens als auch abends die
    Möglichkeit, sich im Gespräch mit den Lehrern
    über die Lernentwicklung ihrer Kinder, über
    Förder- und Fordermaßnahmen der Schule und den
    allgemeinen Schulalltag zu informieren.
  • Vertreter des Jugendamtes stehen an diesen Tagen
    für allgemeine und spezielle Erziehungsfragen und
    für gewünschte Hilfemaßnahmen zur Verfügung.
  • Eine Beratung der Agentur für Arbeit beantwortet
    Fragen zur Berufsausbildung allgemein und
    speziell zum Übergang Schule/Beruf für die zur
    Entlassung anstehenden Schüler und Schülerinnen.

77
Elternbrötchen
78
Schulentwicklung
  • 06/07 Rahmenplan Klassenfahrten
  • 07/08 Förderkonzept
  • 08/09 Ganztagskonzept
  • 09/10 Planung einer Verbundschule
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