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Klinische Psychologie@Internet

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Klinische Psychologie_at_Internet Grundlagen des Internet Struktur des Internet Lauschangriff Das Telekommunikationsgesetz der BRD wurde so erweitert, dass alle ... – PowerPoint PPT presentation

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Title: Klinische Psychologie@Internet


1
Klinische Psychologie_at_Internet
  • Grundlagen des Internet

2
Struktur des Internet
CLIENT
SERVER
CLIENT
3
Lauschangriff
  • Das Telekommunikationsgesetz der BRD wurde so
    erweitert, dass alle Anbieter von
    Telekommunikationsdiensten (alle Provider,
    Rechenzentren) auf ihre Kosten Überwachungstechnik
    zu installieren, betriebsbereit zu halten und zu
    warten haben sowie den entsprechenden Behörden
    (BND, BKA, Polizei) den unkontrollierten Zugriff
    auf Kundendaten und deren Nutzungsdaten gewähren
    sollen. Das TKG stellt mit diesen Vorschriften
    weltweit das weitreichendste Belauschungsgesetz
    da. (Batinic, 2000)

4
Dienste im Internet
  • Websites
  • Chats
  • e-mail
  • Mailinglisten
  • Newsgroups
  • Foren
  • IRC (Internet Relay Chat)
  • Messenger
  • Videokonferenzen

5
Synchrone Dienste
Typ der Kommunikation synchrone Internetdienste
Individualkommunikation 11 Internet-Telefonie Instant Messaging
Gruppenkommunikation nn IRC-Chat Web-/Grafik-Chats Internet-Videokonferenz Online-Spiele Online Tauschbörsen
Uni- oder Massenkommunikation 1N Websites
6
Asynchrone Dienste
Typ der Kommunikation Asynchrone Internetdienste
Individualkommunikation 11 e-mail
Gruppenkommunikation nn Mailinglisten Newsgroups Newsboards (Foren)
Uni- oder Massenkommunikation 1N Websites
7
Medienwahl
  • Rationale Medienwahl
  • CvK-Einsatz ist für einfache Kommunikationsaufgabe
    n geeignet, für komplexere nicht.
    Aufgabenangemessen eingesetzt ist CvK eine
    Bereicherung.
  • Normative Medienwahl
  • CvK-Einsatz wird durch soziale Normen im Umfeld
    beeinflusst und erfolgt deshalb oft irrational
    und dysfunktional.
  • Interpersonale Medienwahl
  • CvK-Einsatz wird durch die Medienpräferenzen der
    Beteiligten mit beeinflusst, wobei die
    Kommunikationspartner sich wechselseitig
    abstimmen müssen.

8
Medienmerkmale
  • Kanalreduktion
  • CvK ist wegen fehlender Sinneskanäle im Vergleich
    zur F2F- Kommunikation defizitär und
    unpersönlich.
  • Herausfiltern sozialer Hinweisreize
  • CvK führt wegen seiner Anonymität zu Enthemmung
    und steigert sowohl prosoziales, als auch
    antisoziales Verhalten.
  • Digitalisierung
  • CvK verändert durch die Möglichkeiten digitaler
    Datenverarbeitung die Produktion, Verbreitung und
    Rezeption der Botschaften, was ambivalente Folgen
    für den Nutzen hat.

9
Mediales Kommunikationsverhalten 1
  • Soziale Informationsverarbeitung
  • Nutzer können nonverbale Botschaften und soziale
    Hintergrundinformation bei der CvK durch
    Emoticons Kryptogramme verbalisieren, so dass
    kein Informationsdefizit auftritt.
  • Simulation und Imagination
  • Nutzer können die Freiheitsgrade der
    textbasierten Selbstdarstellung und
    Personenwahrnehmung bei der CvK ausschöpfen und
    damit veränderte soziale Wirklichkeiten
    erschaffen.

10
Mediales Kommunikationsverhalten 1
  • Soziale Identität und Deindividuation
  • Nutzer können ihre saliente personale oder
    soziale Identität unter Anonymitätsbedingungen
    bei der CvK verstärkt erleben und ausdrücken.
  • Netzkultur
  • Nutzer erschaffen im Internet eigene Kulturräume
    mit spezifischen Werten, Normen, Konventionen
    usw., die ihr Verhalten bei der CvK beeinflussen.
  • Internet-Sprache
  • Nutzer stimmen ihren Sprachgebrauch auf
    Adressaten, Ziele und technische Bedingungen ab,
    so dass spezifische Sprachvariationen bei der CvK
    entstehen, die wiederum soziale Prozesse im Netz
    beeinflussen.

11
Medienökologisches Rahmenmodell
Medium
Medienmerkmale
Medienwahl
Effekte
Nutzungssituation
Mediales Kommunikationsverhalten
Person
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